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Ifo-Institut stellt Konjunkturprognose für Ostdeutschland vor

·Lesedauer: 1 Min.

DRESDEN (dpa-AFX) - Das Ifo-Institut Dresden stellt am Dienstag (11.00) seine Konjunkturprognose für Ostdeutschland vor. Im Mittelpunkt steht die zu erwartende Wirtschaftsentwicklung im Winter, die der stellvertretende Geschäftsführer der Dresdner Niederlassung, Joachim Ragnitz, präsentieren soll. Zudem stellt das Institut eine gesonderte Prognose für Sachsen vor.

Das Münchner Ifo-Institut hatte jüngst seine Konjunkturprognose gesenkt. Die deutsche Wirtschaft könnte demnach im kommenden Jahr um 3,7 Prozent wachsen - deutlich weniger als die bisher erwarteten 5,1 Prozent. Als Gründe wurden die anhaltenden Lieferengpässe und die vierte Corona-Welle genannt. Die zunächst erwartete kräftige Erholung für 2022 verschiebt sich demnach weiter nach hinten.

Für Ostdeutschland hatte das Ifo-Institut zuletzt mitgeteilt, dass die Stimmung in der Wirtschaft düster bleibe. Der Geschäftsklimaindex setzte seine Abwärtsbewegung im November fort, wie das Dresdner Ifo-Institut vor gut drei Wochen mitteilte. Die Lageeinschätzungen der befragten Unternehmen sanken demnach spürbar.

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