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Ifo: Deutsche Exporterwartungen stagnieren

·Lesedauer: 1 Min.

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Exporterwartungen der deutschen Wirtschaft stagnieren auf hohem Niveau. Der entsprechende Index des Ifo-Instituts sank im Mai um 0,9 Punkte, wie die Münchner Wirtschaftsforscher am Mittwoch mitteilten. Mit einem saisonbereinigten Wert von 23,0 weist er allerdings nach wie vor einen der höchsten Werte der vergangenen Jahre auf. Noch vor Jahresfrist hatte er deutlich im Minus gelegen.

Dabei entwickelten sich nicht alle Branchen gleich. So musste die Autoindustrie laut Ifo-Präsident Clemens Fuest einen "deutlichen Dämpfer" verkraften. Der Teilindex "Kraftwagen und Kraftwagenteile" stürzte von 28,4 auf 0,2 Punkte. Auch in der Nahrungsmittelindustrie sowie der Textil- und Bekleidungsindustrie sieht es nicht gut aus. Dagegen laufen die Exporte laut Fuest in der Elektroindustrie und im Maschinenbau weiter sehr gut, und die Möbelindustrie rechnet nach zuletzt schwierigen Monaten mit einem deutlichen Anstieg.

Zuletzt hat die starke Weltkonjunktur der deutschen Wirtschaft auf dem Weg aus der Corona-Krise geholfen. Im ersten Quartal stiegen die Exporte von Waren und Dienstleistungen um 1,8 Prozent. Die Importe legten mit 3,8 Prozent allerdings stärker zu.

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