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IEA: Ölnachfrage fällt schwächer aus als gedacht

PARIS (dpa-AFX) -Die weltweite Nachfrage nach Erdöl entwickelt sich nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) schwächer als bislang gedacht. Die Nachfrage werde in diesem Jahr voraussichtlich um 1,1 Millionen Barrel je Tag wachsen, teilte die IEA am Mittwoch in ihrem Monatsbericht mit. Das sind etwa 140 000 Barrel weniger als bisher prognostiziert.

Es ist bereits das zweite Mal in Folge, dass sich die Fachleute skeptischer zu den Nachfrageaussichten äußern. Als Gründe werden vor allem die maue Konjunktur und das milde Wetter angeführt: Die schwache Industrieproduktion und ein erneut milder Winter hätten zu einem geringeren Verbrauch geführt, erklärte die IEA. Dies gelte insbesondere für Europa, wo ein sinkender Anteil an Dieselfahrzeugen die Nachfrage dämpfe.