Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 31 Minute
  • DAX

    13.573,02
    -114,67 (-0,84%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.731,10
    -26,12 (-0,70%)
     
  • Dow Jones 30

    32.786,17
    -46,37 (-0,14%)
     
  • Gold

    1.815,70
    +10,50 (+0,58%)
     
  • EUR/USD

    1,0241
    +0,0046 (+0,45%)
     
  • BTC-EUR

    22.669,18
    -1.104,90 (-4,65%)
     
  • CMC Crypto 200

    539,46
    -17,89 (-3,21%)
     
  • Öl (Brent)

    91,64
    +0,88 (+0,97%)
     
  • MDAX

    27.393,59
    -458,08 (-1,64%)
     
  • TecDAX

    3.122,62
    -39,54 (-1,25%)
     
  • SDAX

    12.873,43
    -176,96 (-1,36%)
     
  • Nikkei 225

    27.999,96
    -249,28 (-0,88%)
     
  • FTSE 100

    7.501,36
    +18,99 (+0,25%)
     
  • CAC 40

    6.510,73
    -13,71 (-0,21%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.485,33
    -159,13 (-1,26%)
     

IAEA-Chef: Gefahr in ukrainischem AKW Saporischschja steigt täglich

WIEN/CANBERRA (dpa-AFX) - Die andauernde russische Besetzung des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja wird der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zufolge zunehmend zum Sicherheitsproblem. Das ukrainische Management und die lokalen AKW-Mitarbeiter seien extremem Stress und schwierigen Arbeitsbedingungen ausgesetzt. "Jeden Tag, an dem das so weitergeht, steigt das Risiko für einen Unfall oder eine Verletzung der Sicherheit", sagte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi am Dienstag bei einem Vortrag an der australischen Nationaluniversität in Canberra.

Das AKW in der südlichen Ukraine ist das größte Atomkraftwerk im Land und in ganz Europa. Die Anlage steht seit rund vier Monaten unter Kontrolle des russischen Militärs. Die Datenverbindung zwischen der IAEA in Wien und Saporischschja, die zur Überwachung des Nuklearmaterials dient, ist während der Besetzung immer wieder unterbrochen worden. Grossi forderte daher erneut Zugang für ein IAEA-Team zu dem Kraftwerk.

Im Zuge der Invasion in die Ukraine hatten russische Einheiten auch die Sperrzone um den Unfallreaktor Tschernobyl eingenommen. Sie zogen jedoch Ende März wieder ab./al/DP/jha

NNNN

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.