Werbung
Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 52 Minuten
  • DAX

    17.436,32
    +16,99 (+0,10%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.866,03
    -6,54 (-0,13%)
     
  • Dow Jones 30

    39.131,53
    +62,43 (+0,16%)
     
  • Gold

    2.042,30
    -7,10 (-0,35%)
     
  • EUR/USD

    1,0857
    +0,0034 (+0,31%)
     
  • Bitcoin EUR

    47.122,93
    -411,71 (-0,87%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    76,06
    -0,43 (-0,56%)
     
  • MDAX

    25.821,02
    -178,46 (-0,69%)
     
  • TecDAX

    3.396,63
    +2,27 (+0,07%)
     
  • SDAX

    13.726,09
    -39,57 (-0,29%)
     
  • Nikkei 225

    39.233,71
    +135,01 (+0,35%)
     
  • FTSE 100

    7.682,78
    -23,50 (-0,30%)
     
  • CAC 40

    7.942,05
    -24,63 (-0,31%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.996,82
    -44,78 (-0,28%)
     

Huthi greifen US-Zerstörer im Roten Meer an

SANAA (dpa-AFX) -Die militant-islamistische Huthi-Miliz im Jemen hat nach eigenen Angaben erneut ein US-Kriegsschiff angegriffen. Auf Telegram teilte die Gruppe am Mittwoch mit, den US-Zerstörer "USS Greely" im Roten Meer mit "mehreren geeigneten Antischiffsraketen" angegriffen zu haben. Einen näheren Zeitpunkt zu dem Angriff nannten die Huthi nicht.

Am späten Dienstagabend hatte das US-Militär nach eigenen Angaben eine Schiffsabwehrrakete der Huthi zerstört. Das Geschoss sei aus dem von der Miliz kontrollierten Gebiet im Jemen in Richtung des Roten Meeres abgefeuert worden, teilte das Zentralkommando der Vereinigten Staaten auf dem Online-Portal X (früher Twitter) mit. Den Angaben zufolge gab es keine Verletzten oder Sachschäden.

Seit Beginn des Gaza-Kriegs zwischen Israel und der islamistischen Hamas greifen die Huthi immer wieder Schiffe mit angeblicher israelischer Verbindung vor der jemenitischen Küste an. Die Huthi sprechen dabei von Solidarität mit den Palästinensern. Der Jemen liegt an einer für den Welthandel wichtigsten Schifffahrtsstrecken, die über den Suezkanal in Ägypten das Mittelmeer mit dem Indischen Ozean verbindet. Die USA und Großbritannien hatten als Reaktion auf die Angriffe in den vergangenen Wochen mehrmals Militärschläge gegen Stellungen der Huthi ausgeführt.