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Hornbach verdient operativ dank gutem Wetter und Kostenkontrolle deutlich mehr

BORNHEIM (dpa-AFX) -Der Baumarktkonzern Hornbach Holding DE0006083405 hat zu Beginn seines neuen Geschäftsjahres vom wärmeren Wetter im März und April profitiert. In den drei Monaten bis Ende Mai stieg der Nettoumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,8 Prozent auf gut 1,8 Milliarden Euro, wie das SDax DE0009653386-Unternehmen am Dienstag in Bornheim mitteilte. Kunden griffen demnach in die Frühjahrssaison vor allem bei Pflanzen und Gartenprodukten zu. Weil der Vorstand strikt auf die Ausgaben achtete, stieg das um Sonderposten bereinigte operative Ergebnis (bereinigtes Ebit) um gut ein Drittel auf 146,4 Millionen Euro. Vor Anteilen anderer Gesellschafter blieb ein Gewinn von 100 Millionen Euro übrig - gut 40 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor.

"Wir bleiben jedoch zurückhaltend, da wir die Lust unserer Kunden auf Renovierungsprojekte im Sommer schwer abschätzen können", sagte der Chef von Hornbach Baumarkt AG, Erich Harsch, mit Blick auf das Gesamtjahr. Zudem sei der Start in das zweite Geschäftsquartal (bis Ende August) schwächer verlaufen, während die Branche weiter mit einer eingetrübten Konsumstimmung zu kämpfen habe. Die sich aufhellenden Rahmenbedingungen schlagen sich noch nicht in höheren Ausgaben unserer Kunden nieder, insbesondere bei großen, langfristigen Projekten, ergänzte Albrecht Hornbach, Chef von Hornbach Management AG.

Entsprechend bestätigte das Unternehmen seine Prognose. In den zwölf Monaten bis Ende Februar 2025 dürfte der Nettoumsatz leicht über den 6,16 Milliarden Euro aus dem Vorjahr liegen. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn (bereinigtes Ebit) werde die 254,2 Millionen Euro aus dem Vorjahr höchstens leicht übertreffen.