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Homeoffice bleibt beim weltgrößten Staatsfonds auch nach Corona

Lars Erik Taraldsen
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Der norwegische Staatsfonds, der größte seiner Art weltweit, wird seine Mitarbeiter auch nach dem Ende der Pandemie einige Tage in der Woche von zu Hause aus arbeiten lassen.

Die 540 Mitarbeiter des in Oslo ansässigen Investors, der ein Vermögen von 11 Billionen norwegischen Kronen (1,1 Billionen Euro) verwaltet, sollen “bis zu zwei Tage” pro Woche von zu Hause aus arbeiten, wie der Chef der Institution, Nicolai Tangen, am Montag im norwegischen Parlament sagte. Es soll aber auch “zwei festgelegte Bürotage für alle” geben, damit “wir die Besprechungen, die wir brauchen, im Büro stattfinden lassen können”.

Wie Tangen, ein früherer Londoner Hedgefonds-Manager, anerkennen zahlreiche prominente Finanzmanager, dass das Leben nach Abklingen der Pandemie wohl nicht einfach so weitergehen wird wie vorher. Barclays Plc CEO Jes Staley sagte kürzlich, er werde Mitarbeiter nicht zwingen, ins Büro zurückzukehren, während die Deutsche Bank AG an Plänen arbeitet bis zu drei Tage pro Woche Homeoffice erlauben will.

Tangen erwägt, beim Staatsfonds dienstags und donnerstags als Bürotage vorzusehen. Er sagte auch, dass niemand gezwungen sein würde, von zu Hause aus zu arbeiten, aber dass es “positiv sein kann”, den Mitarbeitern die Option auf freiwilliger Basis zu gewähren.

Überschrift des Artikels im Original:World’s Biggest Wealth Fund Won’t Demand Full Office Return

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