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Hockey: Der Berliner HC bläst in der Rückrunde zum Angriff

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Berlin. Rein van Eijk antwortet mit seinem deutschen Lieblingswort. Ob sich die Ziele des Berliner HC nach der langen Corona-Pause geändert haben? „Jein“, sagt der Männertrainer des Hockey-Bundesligisten. Wenn der BHC am Wochenende gegen den Harvestehuder THC (Sonnabend, 13 Uhr) und den Großflottbeker THGC (Sonntag, 16 Uhr) im Hockeystadion Zehlendorf in die Rückrunde startet, will der Tabellendritte der Staffel B angreifen.

„Das Viertelfinale war schon vor der Saison unser Ziel, das hat sich nicht geändert“, sagt van Eijk. Dafür hat sich etwas anderes verändert, jetzt, nach über zehn Monaten ohne Feldhockey. „Wir sind der Meinung, dass wir uns deutlich verstärkt haben“, sagt der 32-Jährige. Der Vizemeistertitel in der Halle hat neues Selbstbewusstsein gegeben, die Verpflichtung von Nationalspieler Jonas Gomoll Qualität vor dem gegnerischen Tor.

BHC hat intensiv an der Fitness gearbeitet

Während die Konkurrenz aus Hamburg, Mühlheim und Co. gleich mehrere Veränderungen in Team und Trainerstab auffangen muss, steht das Konstrukt bei den BHC-Männern. „Deswegen brauchen wir wenig Anpassungszeit“, sagt der Coach. Und deswegen ist der Niederländer der Meinung, dass mit seinem Team „einiges möglich ist“.

Nach einer monatelangen und intensiven Vorbereitung seien alle „so fit wie noch nie“. Der Grund? „Wir hatten das Glück, dass wegen Corona keine Zweikämpfe erlaubt waren und wir uns in der Phase ganz viel auf die technische und athletische Weiterentwicklung unserer Spieler konzentrieren konnten“...

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