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Herzogin Meghan: Insider: Nach ihrer Ankunft im Palast kippte die Stimmung

·Lesedauer: 2 Min.

"Giftig, feindselig, misstrauisch, schädlich" – mit diesen Worten sollen Mitarbeiter des Kensington Palastes in den letzten Jahren wiederholt ihre Erfahrungen mit Herzogin Meghan und Prinz Harry beschrieben haben. Das behauptet "Daily Mail"-Reporterin Rebecca English, die seit vielen Jahren über die britische Königsfamilie berichtet und sie wiederholt bei Terminen begleitet hat.

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan

Insbesondere Herzogin Meghan, 39, soll dem Personal zugesetzt und "heiß und kalt" mit ihm gespielt haben. Mal habe sie jemandem das Gefühl gegeben, als wäre er oder sie "die einzige Person auf der Welt, der sie vertrauen kann." Dann habe Meghan die Person beauftragt, "ihr bei verschiedenen Aufgaben zu helfen." Die besagten Aufgaben sollen weit über den Rahmen "normaler Tätigkeiten" hinausgegangen sein, schreibt English. Wenn die Dinge nicht zu Meghans Zufriedenheit erledigt worden seien, habe sie dies die betreffende Person "schrecklich deutlich" spüren lassen.

Herzogin Meghan soll ihrem Personal zugesetzt haben

Sie selbst habe mehr als einmal mitbekommen, schreibt English, dass Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan einen Angestellten zum Weinen gebracht hätten. Eine Szene soll sich während einer Royal-Tour der Sussexes in Fidschi im Oktober 2018 abgespielt haben. Beim Besuch eines Marktes will English beobachtet haben, wie Meghan "eindeutig vor Wut über etwas glühte" und ein Mitglied ihres Gefolges anzischte, sie wolle gehen.

Später habe sie beobachtet, wie die besagte Mitarbeiterin in einem Auto saß und "Tränen über ihr Gesicht liefen". Ein anderes Mal soll eine Person am Telefon "nach einem besonders erschütternden Tag" in Tränen ausgebrochen sein. "Sie fühlten sich offensichtlich emotional gebrochen und konnten den Druck, dem sie ausgesetzt waren, nicht mehr bewältigen", fasst English das Gefühl der Mitarbeiter zusammen.

Angestellten soll es nicht gut gehen

Eine der Unzufriedenen soll Samantha Cohen sein, die zum Zeitpunkt ihres Eintrittes ins Team Sussex seit 17 Jahren für das Königshaus gearbeitet hatte. "Sam hat immer klar gemacht, dass es so ist, als würde man für ein paar Teenager arbeiten. Sie [Harry und Meghan] waren unmöglich und trieben sie an ihre Grenzen. Sie war unglücklich", zitiert English einen Insider. Ein anderer weiß zu berichten, dass einige der Betroffenen nach den Erfahrungen mit dem Paar "traumatisiert" waren.ANALYSE: Mobbing-Vorwürfe gegen Herzogin Meghan schaden der Monarchie

Das sagt Herzogin Meghan zu den Vorwürfen

Als erstes hatte die Zeitung "The Times" über Mobbing-Vorwürfe gegen Herzogin Meghan berichtet. Die Anwälte der 39-Jährigen bezeichnen diese in dem Artikel als "eine kalkulierte Schmierkampagne, die auf irreführenden und schädlichen Fehlinformationen basiert." Die Herzogin sei "traurig über diesen jüngsten Angriff auf ihren Charakter“ und das insbesondere, weil sie "selbst das Ziel von Schikanen war und [...] sich zutiefst dafür einsetzt, diejenigen zu unterstützen, die Schmerzen und Traumata erlebt haben".

Was sich wirklich im Kensington Palast abgespielt hat, soll eine vom Buckingham Palast angekündigte Untersuchung klären.

Verwendete Quelle:mailonline.co.uk