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Herzogin Meghan: Wieso ihr dieser Auftritt von Schwägerin Kate gar nicht passen wird

·Lesedauer: 3 Min.

Während sich Herzogin Meghan schon vor Monaten von ihren royalen Pflichten verabschiedet hat, meistert Herzogin Catherine einen Termin nach dem nächsten – und wird immer mehr als "internationale Macherin" akzeptiert.

Herzogin Meghan und Herzogin Catherine
Herzogin Meghan und Herzogin Catherine

Zwei Frauen, eine Herzensangelegenheit: Am Freitag (11. Juni 2021) besuchten Herzogin Catherine, 39, und Dr. Jill Biden, 70, zusammen eine Schule in Cornwall, um über die frühkindliche Entwicklung von Kindern zu diskutieren. Danach schrieben sie einen gemeinsamen Artikel zu diesem Thema, der von der CNN im Anschluss veröffentlicht wurde.

Herzogin Catherine und Dr. Jill Biden in Cornwall.
Herzogin Catherine und Dr. Jill Biden in Cornwall.

Auffällig: Die First Lady und die Herzogin vom Cambridge verstanden sich blendend, lachten viel und umarmten sich herzlich. Ein gelungenes Kennenlernen, wie beide anschließend in den sozialen Medien betonten. Während die Herzogin verlauten ließ, wie "großartig" es war, mit Dr. Jill Biden und weiteren Expert:innen, die ihre "Leidenschaft" teilen, zu diskutieren, wurde Biden noch persönlicher: "Vielen Dank an die Herzogin von Cambridge, dass ich heute zu Gast war, um über ein Thema zu sprechen, das uns so sehr am Herzen liegt: frühkindliche Betreuung und Bildung. Es gab so viel zu besprechen – wir hätten stundenlang weitermachen können!" Dazu postet die 70-Jährige ein pinkfarbenes Herzchen-Emoji.

"Bittere Pille" für Herzogin Meghan

Dass sich die Herzogin und die First Lady so gut miteinander verstanden haben, muss eine "bittere Pille" für Kates Schwägerin, Herzogin Meghan, 39, sein, wie Royal-Expertin Daniela Elser vermutet. Der Grund: Immer wieder werden Gerüchte laut, dass Meghan nach ihrem Megxit sowie dem Umzug nach Amerika eine Karriere im Weißen Haus anstrebt. Eine freundschaftliche Beziehung zu der aktuellen Präsidentenfamilie wären für sie daher goldwert! Doch nun etabliert Catherine "geschickt eine neue Ebene der Nähe zwischen der königlichen Familie und dem Weißen Haus".

"Mit nur einem Ausflug, an dem eine Grundschule, ein Stall voller Kaninchen und die First Lady der Vereinigten Staaten beteiligt waren, hat Kate das erreicht, wonach sich ihre Schwägerin Meghan, die Herzogin von Sussex, angeblich schon lange sehnt: Das Entrée in die oberen Ränge des politischen Firmaments der USA", argumentiert Daniela Elser in ihrem Artikel für "news.com.au".

Herzogin Catherine als "internationale Macherin" akzeptiert

Elser betont: "Es ist unmöglich, sich nicht zu fragen, wie diese neueste Wendung der Ereignisse in Montecito ankommt, während Harry und Meghan ihre fünfmonatige Elternzeit beginnen." "Ist es für Meghan eine bittere Pille, mit ansehen zu müssen, wie ihre Schwägerin (und die Frau, die sie angeblich im Vorfeld ihrer Hochzeit zum Weinen gebracht hat) den glitzernden Preis ergattert, von der Biden-Administration umarmt und vom Weißen Haus als internationale Macherin akzeptiert zu werden?", lauten die offenen Fragen der Royal-Expertin.

Catherine (Kate) + Meghan Style

Bisher haben Insider nicht durchsickern lassen, was Herzogin Meghan zu den aktuellen Geschehnissen in Großbritannien sagt. Doch immerhin weiß die 39-Jährige, dass auch sie der First Lady in der Vergangenheit imponieren konnte: Nach ihrem explosiven Oprah-Interview, in dem Meghan unter anderem offen über ihre mentale Gesundheit sprach, wurde sie von der Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, 42, in einer Pressekonferenz gelobt: "Jede Person, die hervortritt und über ihre eigenen Kämpfe mit psychischer Gesundheit spricht und ihre eigene persönliche Geschichte erzählt … das braucht Mut." Auch Joe Biden, 78, wolle künftig in Bereiche der mentalen Gesundheit investieren.

Verwendete Quellen: express.co.uk, news.com.au, people.com

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