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Hertha BSC : Neue Verletzungen erschweren Situation bei Hertha BSC

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Bruno Labbadia ging derart engagiert mit am Rand des Trainingsfeldes, als seien er und seine Mannschaft schon mitten im Red Bull Stadion von Leipzig unterwegs. „Sehr gut, Platte, sehr gut“, lobte er lautstark seinen Verteidiger Marvin Plattenhardt, als der kurz hintereinander zwei Treffer erzielt hatte, und klatschte in die Hände. Anschließend sagte der Trainer von Hertha BSC: „Dann steht’s jetzt 8:3.“ Also eben doch nicht Red Bull Stadion, nur eine Übungseinheit mit Eins-gegen-eins und abschließendem Torschuss. Aber der 53-Jährige versuchte unermüdlich weiter, sein Team schon jetzt in Wettkampfstimmung zu versetzen.

Hertha erwartet in Leipzig eine schwere Aufgabe

„Wir haben heute versucht, von außen ein bisschen Feuer reinzubringen“, erklärte Labbadia später, „damit die Jungs gleich wach sind.“ Dazu viel Zweikampftraining und viel Tempo, denn am Sonnabend (15.30 Uhr, Sky) erwartet er genau ein solches Spiel bei Tabellenführer RB Leipzig. „Wir wissen, was auf uns zukommt: viel Tempo und eine Mannschaft, die spielstark ist.“ Also das, was er selbst gern betreuen würde. Und was manche Beobachter auch erwartet hatten, nachdem die Berliner viel Talent für viel Geld in die Hauptstadt gelockt hatten mit den Millionen des Investors Lars Windhorst. Nach vier Spieltagen in der Fußball-Bundesliga und zuletzt drei Niederlagen ist allerdings Ernüchterung eingekehrt. Wenn nicht gar Tristesse.

„Natürlich haben wir gehofft, dass wir jetzt schon weiter sind“, gab der Trainer zu, „aber wir haben...

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