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Hertha BSC: Hertha-Manager Preetz wettert gegen Schiedsrichter Stieler

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Der Ärger musste raus. Nach dem 1:2 (1:1) bei RB Leipzig konnte Hertha-Manager Michael Preetz seine Wut auf Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) nicht mehr zurückhalten. „Dieses intensive Spiel hätte einen guten Schiedsrichter verdient gehabt“, zürnte der frühere Profi: „Er hat sich ein Stück weit über das Spiel gestellt. Im Fußball sollte eigentlich die Leistung der beiden Mannschaften im Vordergrund stehen.“

Vor allem der harte Platzverweis gegen Herthas Deyovaisio Zeefuik hatte den Manager verärgert. Der Rechtsverteidiger sah nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung zur zweiten Halbzeit Gelb-Rot.

Während die erste Gelbe Karte nach einem klaren Foulspiel völlig in Ordnung ging, wirkte die zweite nach einem schwachen Ellenbogeneinsatz überzogen. Preetz’ Urteil fiel klar aus: „Wir fühlen uns benachteiligt.“

Mehrere harte Entscheidungen gegen Hertha BSC

Gegen den berechtigten Elfmeter, der zum 1:2-Endstand führte, hatte der Manager nichts einzuwenden, dafür stießen ihm jedoch „viele kleine und enge Entscheidungen“ sauer auf. „Wenn Fouls gepfiffen wurden, dann immer gegen Hertha BSC“, sagte er: „Das hat sich aufgestaut.“

Hertha-Coach Bruno Labbadia hatte seine Unzufriedenheit schon während des Spiels zum Ausdruck gebracht. Zu Beginn der Nachspielzeit sah er wegen Meckerns die Gelbe Karte.

Weit kurioser war eine andere Stieler-Entscheidung in der Nachspielzeit. Als Joker Jessic Ngankam an der eigenen Torauslinie ein Foul gegen Leipzigs Angelino beging, zeigte der Referee erstaunli...

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