Deutsche Märkte schließen in 55 Minuten
  • DAX

    15.195,78
    -172,61 (-1,12%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.962,25
    -57,66 (-1,43%)
     
  • Dow Jones 30

    33.878,54
    -199,09 (-0,58%)
     
  • Gold

    1.775,80
    +5,20 (+0,29%)
     
  • EUR/USD

    1,2057
    +0,0016 (+0,13%)
     
  • BTC-EUR

    46.414,75
    -715,26 (-1,52%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.264,55
    +30,14 (+2,44%)
     
  • Öl (Brent)

    63,28
    -0,10 (-0,16%)
     
  • MDAX

    32.714,43
    -384,03 (-1,16%)
     
  • TecDAX

    3.479,89
    -31,50 (-0,90%)
     
  • SDAX

    15.800,51
    -126,86 (-0,80%)
     
  • Nikkei 225

    29.100,38
    -584,99 (-1,97%)
     
  • FTSE 100

    6.896,33
    -103,75 (-1,48%)
     
  • CAC 40

    6.186,81
    -109,88 (-1,75%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.856,95
    -57,81 (-0,42%)
     

Hellofresh mit mehr Umsatz und Sprung in Gewinnzone

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Kochboxenversender Hellofresh <DE000A161408> hat dank einer ungebremsten Nachfrage nach seinen Produkten seine Ziele für 2020 erreicht und die Erwartungen von Analysten erfüllt. So habe sich der Umsatz mehr als verdoppelt und die erhoffte Marge des bereinigten operativen Ergebnisses (ber. Ebitda-Marge) sei auf 13,5 Prozent gestiegen, teilte das Berliner Unternehmen am Dienstagmorgen mit. Besonders stark war die Entwicklung des bereinigten Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda), welches das Start-Up im Corona-Jahr auf 505 Millionen Euro mehr als verzehnfachen konnte.

Auch ungeachtet der Krise setzt Hellofresh-Chef Dominik Richter auf den langfristigen Erfolg seines Unternehmens: "Während die Pandemie im Laufe des Jahres hoffentlich abklingen wird, rechnen wir fest damit, dass Verbraucher auch weiterhin auf E-Commerce-Lösungen setzen werden, um Lebensmittel einzukaufen." Mahlzeiten zu Hause zuzubereiten und zu essen, hätten in 2020 eine ganz neue Bedeutung bekommen.

Unterm Strich schaffte Hellofresh den Sprung in die Gewinnzone. Nach einem Verlust von 7,4 Millionen Euro im Vorjahr erreichte der Konzern nun ein Ergebnis von 350,9 Millionen Euro.

Mitte Dezember hatte das Unternehmen seine Prognose für 2020 erhöht und einen Blick auf das laufende Jahr gewagt. So soll der Umsatz im laufenden Jahr währungsbereinigt um 20 bis 25 Prozent zulegen. Zudem soll die Marge des bereinigten Ebitda zwischen 9 bis 12 Prozent liegen. In den Kennziffern seien der Zukauf von Factor75 bereits inkludiert, hieß es.