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Helaba sieht Verlust von 3.300 Stellen bei Banken in Frankfurt

·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Die Helaba erwartet in einer neuen Studie für Ende 2023 bei den Banken in Frankfurt etwa 62.200 Mitarbeiter. Das seien 3.300 weniger im Vergleich zum letzten verfügbaren Datenstand vom Herbst 2020.

Der positive Beschäftigungseffekt durch den Brexit dürfte nicht ausreichen, um die Konsolidierung und Sparprogramme bei den Banken zu kompensieren, schrieb Ulrike Bischoff, Autorin der Studie.

Die Helaba erwartet einen Beschäftigungsaufbau durch den Brexit von insgesamt 3.500 Stellen für Frankfurt. Davon entfallen 1.500 auf dieses und nächsten Jahr. Viele Banken verlagern Aktivitäten von London nach Frankfurt wegen des Brexit.

Gleichzeitig jedoch schrumpfen viele deutsche Banken. Sowohl bei der Deutsche Bank AG als auch bei der Commerzbank AG und der Helaba selbst werden derzeit Stellen abgebaut.

In der vergangenen Jahren hatte sich Frankfurt noch vom Trend sinkender Bank-Beschäftigung abkoppeln können, wie es in der Studie weiter hieß. Während bundesweit von Ende 2008 bis Herbst 2020 ein Rückgang um 11% auf knapp 632.000 Bankmitarbeiter zu beobachten war, lag die Frankfurter Bank-Beschäftigung zuletzt mit rund 65.500 Stellen sogar etwas über ihrem damaligen Stand.

(Neu: Langfrist-Trend im letzten Absatz)

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©2021 Bloomberg L.P.

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