Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.774,71
    +81,34 (+0,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.059,20
    +23,79 (+0,47%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,59
    +4,29 (+0,01%)
     
  • Gold

    2.355,70
    +21,20 (+0,91%)
     
  • EUR/USD

    1,0864
    +0,0014 (+0,13%)
     
  • Bitcoin EUR

    64.659,74
    +1.292,14 (+2,04%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.514,22
    +30,03 (+2,02%)
     
  • Öl (Brent)

    78,76
    +1,04 (+1,34%)
     
  • MDAX

    27.281,48
    +157,24 (+0,58%)
     
  • TecDAX

    3.439,83
    +2,46 (+0,07%)
     
  • SDAX

    15.237,55
    +69,11 (+0,46%)
     
  • Nikkei 225

    38.900,02
    +253,91 (+0,66%)
     
  • FTSE 100

    8.317,59
    -21,64 (-0,26%)
     
  • CAC 40

    8.132,49
    +37,52 (+0,46%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.920,79
    +184,79 (+1,10%)
     

Heidelberg Materials verdient operativ deutlich mehr - Aktie rutscht ab

HEIDELBERG (dpa-AFX) -Der Baustoffkonzern Heidelberg Materials DE0006047004 (ehemals Heidelbergcement) hat im ersten Quartal seinen Gewinn im Tagesgeschäft deutlich gesteigert. "Wir haben einen guten Jahresauftakt hingelegt", sagte der Vorstandsvorsitzende Dominik von Achten am Mittwoch in Heidelberg. Dazu beigetragen hätten vor allem Nordamerika und Europa. Darauf könne das Unternehmen im weiteren Jahresverlauf aufbauen. Das Management blicke optimistisch auf das Gesamtjahr 2023, hieß es weiter. Die zuletzt gut gelaufene Aktie rutschte nach Bekanntgabe der Zahlen und der Prognose allerdings ab und gehörte am Mittwochvormittag mit einem Minus von knapp zwei Prozent zu den schwächsten Dax-Werten DE0008469008.

Im ersten Quartal kletterte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fast elf Prozent auf knapp 4,9 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern mitteilte. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte von 91 Millionen Euro im Vorjahr auf 258 Milliarden Euro zu. Analysten hatten mit deutlich weniger gerechnet. Zum Ergebnis unter dem Strich machte der Konzern wie für das Auftaktquartal üblich keine Angaben.

Für das laufende Jahr zeigte sich der Vorstand etwas optimistischer und hob das untere Ende der Gewinnprognose an. Nun rechnet er mit einem bereinigten Ergebnis vor Zinsen und Steuern zwischen 2,50 Milliarden und 2,65 Milliarden Euro. Der Umsatz soll erneut bereinigt um Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr zulegen. 2022 hatte der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern knapp 2,5 Milliarden Euro und der Umsatz gut 21 Milliarden Euro betragen.