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Joshua gegen Fury nur Getöse?

·Lesedauer: 2 Min.
Joshua gegen Fury nur Getöse?
Joshua gegen Fury nur Getöse?
Joshua gegen Fury nur Getöse?

Alles nur Schall und Rauch?

Geht es nach Barry Hearn, einen ehemaligen Promoter und Vater von Eddie Hearn, wird der bereits als größter Fight der britischen Boxgeschichte bezeichnete Kampf zwischen Anthony Joshua und Tyson Fury eher nicht stattfinden. (NEWS: Alles zum Boxen)

„Ich bin skeptisch“, sagte er gegenüber betfred. Allerdings gab er auch zu, dass dies nur seine Meinung sei. „Eddie denkt, dass es passieren wird.“

Zwar habe er die Hoffnung noch nicht aufgegeben und hoffe wirklich, „dass wir es schaffen. Vielleicht werde ich nur alt und zynisch, aber ich glaube niemandem mehr.“

Dabei stünde der Kampf aber nicht wegen Joshua auf der Kippe. „Ich weiß, dass AJ 100 Prozent da ist und es am liebsten morgen machen würde. Hoffen wir also, dass auch Tyson Fury mit dem gleichen Gedankengang antritt.“

Barry Hearns: „Glaubt kein Wort von diesem Unsinn“

Auch Furys Co-Promoter Bob Arum und Frank Warren machte der 73-Jährige für ein mögliches Scheitern des Kampfes verantwortlich. Diese würden nur eine Show abziehen. „Jeder mit gesundem Menschenverstand glaubt kein Wort von diesem ganzen Unsinn ‚Wir haben schon Tickets im Wert von 15 Millionen Pfund verkauft‘ und so“, redete er sich in Rage.

Allerdings gab auch Hearn zu, dass er den Kampf gerne sehen würde. „Alles, was die Boxfans wollen - mich eingeschlossen - ist, den Kampf zu sehen.“

Tyson Fury zum dritten Mal gegen Deontay Wilder

Ursprünglich war der Kampf für den 14. August angesetzt. In Saudi-Arabien wollte Joshua, WBA, IBF, WBO und IBO-Weltmeister im Schwergewicht, seine Titel gegen Fury, WBC-Titelträger, verteidigen.

Allerdings entschied ein Gericht, dass Fury erst ein drittes Mal gegen Deontay Wilder kämpfen muss.

Da Fury nun am 9. Oktober in Las Vegas gegen Wilder antreten wird, wird Joshua stattdessen nun gegen Oleksandr Usyk boxen, der im Juni 2019 offiziell zum Pflichtherausforderer der WBO ernannt wurde.

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