Deutsche Märkte öffnen in 33 Minuten
  • Nikkei 225

    28.029,57
    +276,20 (+1,00%)
     
  • Dow Jones 30

    34.639,79
    +617,75 (+1,82%)
     
  • BTC-EUR

    50.374,82
    -438,16 (-0,86%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.448,06
    +9,17 (+0,64%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.381,32
    +127,27 (+0,83%)
     
  • S&P 500

    4.577,10
    +64,06 (+1,42%)
     

Harris und Macron fordern globale Zusammenarbeit gegen Ungleichheiten

·Lesedauer: 1 Min.

PARIS (dpa-AFX) - US-Vizepräsidentin Kamala Harris und Emmanuel Macron haben zum gemeinsamen Handeln gegen globale Ungleichheit und Herausforderungen aufgerufen. Bei der offiziellen Eröffnung des Pariser Friedensforums am Donnerstag sagte Harris, man stehe derzeit einem dramatischen Anstieg an Ungleichheiten gegenüber und müsse sich als führende Persönlichkeiten fragen, warum diese Ungleichheit weiterhin existiere. "Wir müssen den Status quo hinterfragen und etwas Besseres schaffen."

Macron sagte mit Blick auf Herausforderungen beim Klimaschutz, der Verteidigung von Rechten und Freiheiten und beim Kampf gegen die Corona-Pandemie, es seien viele konkrete Fortschritte gemacht worden. "Die Schwierigkeit ist, dass sie nicht schnell genug gehen, dass sie noch nicht gerecht genug sind", kritisierte Macron. Nur durch internationale Kooperation könne man die weiteren Schritte gehen. "Es bleibt uns unendlich viel zu tun."

An der Auftaktveranstaltung nahmen neben Harris und Macron auch der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari und die Premierministerin Bangladeschs, Sheikh Hasina, persönlich teil. Buhari forderte schnellere Lieferungen von Corona-Impfstoffen an afrikanische Länder und einen Ausbau der Impfproduktion auf dem Kontinent. Hasina sprach sich unter anderem für einen entschiedeneren Klimaschutz aus. Weitere Staats- und Regierungschefs wurden mit Videobotschaften zugeschaltet.

Macron hatte das Dialogformat in Paris 2018 ins Leben gerufen, genau 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs. Ziel war es, ein wiederkehrendes internationales Event zu schaffen, das Staats- und Regierungschefs, Organisationen, Industrie und Zivilgesellschaft zusammenbringt. Bei der mehrtägigen Veranstaltung wird in diesem Jahr

mit etwa 450 Teilnehmern vor Ort und weiteren 15 000 online gerechnet.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.