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Handwerker entdecken Bären-Familie unter einem Haus

Moritz Piehler
·Freier Autor
·Lesedauer: 2 Min.
Kleine Braunbären wachsen bei ihrer Mutter auf, bis sie die Pubertät erreichen. (Bild: Getty)
Kleine Braunbären wachsen bei ihrer Mutter auf, bis sie die Pubertät erreichen. (Bild: Getty)

Damit hatten sie nicht gerechnet: US-amerikanische Handwerker wollten eigentlich ein Gas-Leck reparieren und stießen stattdessen auf ein schnarchendes Wildtier.

Es ist nicht gerade der Anblick, den man sich als Handwerker wünscht, wenn man unter ein Haus kriecht. Als die Arbeiter ein Gas-Leck reparieren wollten, das sich unter einem Privathaus im US-Bundesstaat Tennessee befand, entdeckten sie dort einen unerwarteten Bewohner. Ein ziemlich großer Braunbär hatte sich ausgerechnet diesen Ort ausgesucht, um den Winter dort zu verbringen. Klar, dass die Handwerker mit dieser Aufgabe etwas überfordert waren. Sie riefen die zuständige Organisation "Appalachian Bear Rescue" zur Hilfe.

Die trafen vor Ort auf das "mächtige Getöse eines sehr großen schnarchenden Bären", wie sie auf ihrer Facebook-Seite beschrieben. Wie in diesem Fall üblich, machten sie sich daran, das Wildtier aufzuwecken und zu verscheuchen, damit weder Mensch noch Bär in Gefahr geraten. Doch nachdem der Bär sich aus dem Staub gemacht hatte, wartete noch eine zweite Überraschung auf die Tierretter.

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Denn das vertriebene Tier war eine Bärenmutter, die ihre drei frischgeborenen Babys in der ungünstigen Höhle unter dem Haus zurück gelassen hatte. Vermutlich war die Mutter sogar verantwortlich für das Gas-Leck, das nun nicht nur die Hausbewohner frieren ließ, sondern auch die kleinen Bären in Gefahr brachte. Es blieb also keine andere Lösung, als die drei mit in die Rettungsstation zu nehmen.

Inzwischen haben die dreiwöchigen Bärchen schon Namen bekommen und werden so gut es geht versorgt. Auf Facebook gibt es Updates über das Befinden der drei. Am liebsten aber wäre es den unfreiwilligen Bären-Rettern, sie würden eine Ersatzmutter für Jasmine, Jeannie, und Magic Bear finden. Doch das Zeitfenster ist kurz, sie müssten eine Bärin in der Wildnis finden, die die drei aufnimmt, bevor der Winter zu Ende ist und sie aus ihrer Höhle kommt. Solange bekommen sie Zuneigung von ihren Pflegern und pro Fütterung 25 ml Milchersatz. Dafür hat die "Appalachian Bear Rescue" eine Sammlung gestartet. Die Facebook-Aktion zeigt schon Wirkung, knapp 2.400 US-Dollar sind bereits für die drei Findelkinder gespendet worden.

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