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Hamburgs CDU-Chef: Ausgangsbeschränkung würde niemand verstehen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Hamburgs CDU-Landeschef, Christoph Ploß, hat kurz vor den Bund-Länder-Beratungen Überlegungen zu Ausgangsbeschränkungen kritisiert. "Während Reisen nach Mallorca stattfinden, wird in Deutschland über Ausgangssperren diskutiert. Das versteht niemand mehr!", sagte er am Montagmorgen in der RTL-Sendung "Guten Morgen Deutschland".

Ein Beschlussentwurf aus dem Kanzleramt für die Bund-Länder-Runde an diesem Montag (ab 14.00 Uhr) sieht in einer Passage unter anderem eine nächtliche Ausgangsbeschränkung bis 05.00 Uhr vor, "sofern dem nicht gewichtige Gründe entgegenstehen" oder verschärfte Kontaktbeschränkungen. Die Passage, die wegen des exponentiellen Wachstums weitere Verschärfungen für Landkreise mit einer Inzidenz von mehr als 100 vorsieht, steht in eckigen Klammern - das bedeutet, dass sie besonders strittig ist. Generell sind Änderungen an dem Papier noch möglich.

"Anstatt Ausgangssperren zu verhängen und immer wieder den Lockdown zu verlängern, brauchen wir Konzepte, um mit dem Virus umzugehen", sagte Ploß. "Dazu gehört, dass die Bundesländer das Impf- und Testmanagement verbessern."