Deutsche Märkte schließen in 29 Minuten
  • DAX

    13.312,08
    +22,28 (+0,17%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.518,01
    +6,11 (+0,17%)
     
  • Dow Jones 30

    29.872,47
    -173,77 (-0,58%)
     
  • Gold

    1.813,10
    +1,90 (+0,10%)
     
  • EUR/USD

    1,1908
    -0,0011 (-0,10%)
     
  • BTC-EUR

    14.227,37
    -860,20 (-5,70%)
     
  • CMC Crypto 200

    330,63
    -39,88 (-10,76%)
     
  • Öl (Brent)

    45,09
    -0,62 (-1,36%)
     
  • MDAX

    29.193,65
    +164,17 (+0,57%)
     
  • TecDAX

    3.091,18
    +41,50 (+1,36%)
     
  • SDAX

    13.706,88
    +6,41 (+0,05%)
     
  • Nikkei 225

    26.537,31
    +240,45 (+0,91%)
     
  • FTSE 100

    6.361,06
    -30,03 (-0,47%)
     
  • CAC 40

    5.573,12
    +1,83 (+0,03%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.094,40
    +57,62 (+0,48%)
     

Hamburger Untersuchungsausschuss zu Cum-Ex-Skandal konstituiert sich

·Lesedauer: 1 Min.

HAMBURG (dpa-AFX) - Anderthalb Wochen nach seiner Einsetzung kommt der Parlamentarische Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zum Cum-Ex-Skandal am Freitag (17.00 Uhr) zu seiner ersten Sitzung zusammen. Der Ausschuss soll den Vorwurf der möglichen Einflussnahme führender SPD-Politiker auf die steuerliche Behandlung der in den Skandal verwickelten Hamburger Warburg-Bank klären. CDU, Linke und die FDP-Abgeordnete Anna von Treuenfels-Frowein hatten ihn gemeinsam beantragt.

Hintergrund sind Treffen des damaligen Bürgermeisters und heutigen Bundesfinanzministers Olaf Scholz 2016 und 2017 mit dem Warburg-Miteigentümer Christian Olearius, gegen den damals Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften liefen. Später ließ Hamburg mögliche Steuernachforderungen in Höhe von 47 Millionen Euro verjähren, eine weitere über 43 Millionen Euro wurde erst nach Intervention des Bundesfinanzministeriums eingefordert.