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Hamburger Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Maklergebühren

Hamburg (dapd). Hamburg will Wohnungssuchende vor hohen Maklergebühren schützen. Der Senat beschloss zwei entsprechende Bundesratsinitiativen, wie eine Sprecherin der Stadtentwicklungsbehörde am Dienstag mitteilte. Demnach sollen Vermieter, die einen Makler beauftragen, die Kosten dafür selbst tragen. Bislang muss bei Vertragsabschluss oft der Mieter den Makler bezahlen. Zudem soll dem Mieter die Beweislast erleichtert werden, wenn ein Vermieter überhöhte Mietpreise fordert.

Die Gesetzentwürfe sollen am 22. März in den Bundesrat eingebracht werden. Damit die Änderungsvorschläge umgesetzt werden können, muss neben der Länderkammer auch der Bundestag zustimmen.

dapd