Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 49 Minuten
  • DAX

    13.748,31
    +47,38 (+0,35%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.761,32
    +11,97 (+0,32%)
     
  • Dow Jones 30

    33.309,51
    +535,11 (+1,63%)
     
  • Gold

    1.812,90
    -0,80 (-0,04%)
     
  • EUR/USD

    1,0347
    +0,0045 (+0,43%)
     
  • BTC-EUR

    23.862,49
    +935,69 (+4,08%)
     
  • CMC Crypto 200

    582,27
    +51,05 (+9,61%)
     
  • Öl (Brent)

    93,03
    +1,10 (+1,20%)
     
  • MDAX

    27.960,49
    +142,21 (+0,51%)
     
  • TecDAX

    3.190,12
    +33,34 (+1,06%)
     
  • SDAX

    13.226,41
    +112,07 (+0,85%)
     
  • Nikkei 225

    27.819,33
    -180,63 (-0,65%)
     
  • FTSE 100

    7.475,21
    -31,90 (-0,42%)
     
  • CAC 40

    6.532,89
    +9,45 (+0,14%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.854,80
    +360,88 (+2,89%)
     

Halbe Nato ratifizierte Beitritte von Schweden und Finnland

STOCKHOLM (dpa-AFX) - Die Hälfte der Nato-Staaten hat den Beitritten von Schweden und Finnland nach Angaben aus Stockholm bereits zugestimmt. 15 der 30 Mitgliedstaaten haben die Beitritte bislang ratifiziert, wie die schwedische Außenministerin Ann Linde am Freitag auf Twitter schrieb. Sie bedankte sich dafür bei ihren Amtskolleginnen und -kollegen in diesen Staaten, darunter Bundesaußenministerin Annalena Baerbock. Bundestag und Bundesrat hatten dem Doppelbeitritt vergangene Woche zugestimmt, nachdem die Bündnisstaaten die sogenannten Beitrittsprotokolle bereits am 5. Juli unterzeichnet hatten.

Finnland und Schweden hatten nach dem russischen Angriff auf die Ukraine die Aufnahme in das westliche Verteidigungsbündnis beantragt.

Die beiden nordischen EU-Länder sind bereits seit längerem enge Nato-Partner, nicht aber Mitglieder der Allianz.

Besonderes Augenmerk ist nun darauf gerichtet, wie der Ratifizierungsprozess in der Türkei voranschreitet. Ankara hatte den Beitrittsprozess als einziges Nato-Mitglied zunächst blockiert und diese Haltung unter anderem mit der angeblichen Unterstützung Schwedens und Finnlands von "Terrororganisationen" begründet. Erst nach Zugeständnissen der beiden Länder gab die Türkei Ende Juni ihren Widerstand auf.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.