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Ich habe mehr als 30 Aktien in meinem Depot: Aus 2 Gründen

·Lesedauer: 3 Min.

Ja, ich habe mehr als 30 Aktien in meinem Depot. Man könnte meinen: Ich bin jung und habe noch viele Jahre Zeit. Warum nicht konzentriert investieren und damit die Rendite maximieren? Keine Frage, ein berechtigter Einwand.

Allerdings gibt es zwei Gründe, warum ich mehr als 30 Aktien in meinem Depot habe. Das möchte ich im Folgenden sehr gerne mit dir teilen. Für so manchen Investor könnte das ebenfalls eine attraktive Möglichkeit sein. Zumal das überaus diversifiziert ist.

Mehr als 30 Aktien im Depot: 2 Ansätze

Der primäre Grund, weshalb ich inzwischen mehr als 30 Aktien im Depot habe, hängt mit meiner Ausrichtung und meinem Ansatz zusammen. Beziehungsweise, wenn ich ehrlich bin, mit den Ansätzen, die ich persönlich verfolge.

Auch wenn ich über einen Broker (bislang noch) meine Aktienkäufe tätige und mein Depot verwalte, handelt es sich innerhalb dieses Portfolios eigentlich um zwei verschiedene und getrennte Ansätze. So investiere ich zum einen in Dividendenaktien und zum anderen in trend- und wachstumsstarke Aktien. Maximaler Vermögensaufbau und ein solides, passives Einkommen sind meine langfristig orientierten Ziele.

Im Umkehrschluss bedeutet das: Eigentlich baue ich zwei verschiedene Depots auf, weshalb ich inzwischen mehr als 30 Aktien in meinem Portfolio führe. Alleine das dürfte die größere Anzahl und die rein formal breitere Diversifikation erklären können. Wobei sich auch der Blick aufs Detail lohnt.

Es hängt mit meinem Einkommensdepot zusammen

Ein zweiter Grund, warum ich inzwischen mehr als 30 Aktien im Depot habe, hängt wiederum mit meinem Einkommensportfolio zusammen. Grundsätzlich bin ich auch hier ein wenig konzentriert unterwegs. Nicht jede Aktie besitzt schließlich die gleiche Qualität und Stabilität, was das Einkommenspotenzial angeht. Allerdings bin ich hier der Überzeugung, dass mehr bei diesem Ansatz langfristig orientiert wirklich mehr sein kann.

Oder anders ausgedrückt: Beim Thema passives Einkommen setze ich auch auf die Breite. Eine stabile, breite Basis mit Qualität im Blick kann meiner Meinung nach die Zuverlässigkeit der Einkünfte erhöhen. Wenn sich das Fundament hier auf mehrere Namen verteilt, spielen Kürzungen oder Streichungen der Dividende keine so große Rolle mehr. Auch deshalb habe ich inzwischen mehr als 30 Aktien in meinem Depot und die Tendenz könnte weiterhin steigend sein.

Bei meinen Wachstumsaktien bin ich hingegen deutlich konzentrierter unterwegs. Trotzdem erkennen wir in Summe, das beide Ansätze und eine breitere Einkommensbasis dazu führen, dass sich inzwischen mehr als 30 Aktien in meinem Depot ansammeln.

Mehr als 30 Aktien im Depot? Egal, wichtig sind die Ziele

Ich glaube daher, dass ich langfristig orientiert gut damit fahre, mehr als 30 Aktien in meinem Depot zu halten. Die Begründung ist recht einfach die, dass ich zwei Ansätze verfolge und bei dem einen auf breite Qualität setze. Wenn auch du zwei Ziele verfolgst und die Zeit hast, so viele Aktien im Auge zu behalten, könnte das auch für dich der richtige Ansatz sein.

Der Artikel Ich habe mehr als 30 Aktien in meinem Depot: Aus 2 Gründen ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

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