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Höchstes Gehalt in Europas Finanzszene: Ein Franzose hat fast 31 Millionen Euro im Jahr verdient

Das Bankenviertel in Paris.  - Copyright: picture alliance/dpa | Silas Stein
Das Bankenviertel in Paris. - Copyright: picture alliance/dpa | Silas Stein

Fast 31 Millionen Euro. So viel hat der Spitzenverdiener im europäischen Finanzsektor in einem Jahr kassiert. Das Beratungsunternehmen Barkow Consulting hat aus dem "High Earners Report" diejenigen Menschen aus der Finanzindustrie herausgesucht, die 2022 das meiste Geld eingesackt haben.

Nummer eins geht an einen Franzosen, der im Jahr 2022 mit 30,7 Millionen Euro das höchste Gehalt im europäischen Finanzsektor (ohne Großbritannien) verdient hat. Dabei lag das Grundgehalt bei 397.000 Euro - den Rest erhielt der Mann über Boni. Der Topverdiener arbeitete bei einer Investmentgesellschaft, welche geht aus dem Bericht nicht hervor.

Die drei Spitzenverdiener unter den Bankern waren eine Spanierin, ein Italiener und ein Deutscher, die sich mit 13,1, 12,9 und 11,1 Millionen Euro begnügen mussten.

So unterscheiden sich die Gehälter zwischen den Geschlechtern

Die europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) muss jährlich Daten über Spitzenverdiener in Finanzinstituten und Wertpapierfirmen sammeln, die eine Million Euro oder mehr pro Geschäftsjahr verdienen.

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Im Jahr 2022 stieg die Zahl dieser Spitzenverdiener um 19,7 Prozent auf 2342. Die Zunahme sei auf die Ausweitung der Geschäftstätigkeit der einzelnen Unternehmen zurückzuführen. Außerdem habe auch die Inflation eine Rolle gespielt.

In der Analyse zeigte sich zudem ein anhaltendes Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern - vor allem bei den Spitzenverdienern. Dabei seien Frauen in Aktienfirmen noch weniger unter den Topverdienern zu finden als in den Instituten. Fast alle Spitzenverdiener seien demnach männlich: 90,7 Prozent in den Instituten und 96,6 Prozent in den Wertpapierfirmen.

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