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Gysi wirft der Nato Zuspitzung des Konflikts mit Russland vor

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Linken-Politiker Gregor Gysi hat die Nato im Konflikt mit Russland um die Ukraine scharf kritisiert. "Die Nato verstärkt mit ihrem militärischen Vorgehen in Osteuropa die Konfrontation und spitzt den Konflikt mit Russland weiter zu", erklärte der außenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag am Montag in Berlin. "Um diesen zu lösen, braucht es nicht mehr Militärpräsenz, sondern mehr Verhandlungen mit gegenseitigen konkreten Vorschlägen für eine Deeskalation."

Zuvor hatte die Nato Überlegungen der USA zu einer Truppenaufstockung in Osteuropa bestätigt. Nach einem Bericht der "New York Times" erwägt US-Präsident Joe Biden die Entsendung von mehreren Tausend US-Soldaten sowie von Kriegsschiffen und Flugzeugen zu Nato-Staaten im Baltikum und in Osteuropa. Hintergrund ist ein massiver russischer Truppenaufmarsch in der Nähe der Ukraine und die Befürchtung, Moskau könnte einen Einmarsch in das Nachbarland planen.

Die Linken-Vorsitzende Janine Wissler appellierte an beide Seiten, eine diplomatische Lösung zu suchen. "Das Säbelrasseln, das muss aufhören", sagte Wissler in Berlin.

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