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Greensill-Verwalter redet auch mit BdB, deutscher Finanzaufsicht

Nabila Ahmed und Harry Brumpton
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Die erste Versammlung von Gläubigern des zusammengebrochenen Lieferketten-Finanzierungsgeschäfts von Lex Greensill in Australien fand am heutigen Freitag statt. Die Telefonkonferenz dauerte 55 Minuten. Zugeschaltet waren die Vertreter von 59 Gläubigern, zudem der Bundesverband deutscher Banken sowie Aufsichtsbehörden von Deutschland und Australien.

Nach Angaben von Insolvenzverwalter Grant Thornton wurden insgesamt Forderungen von mehr als 1,75 Milliarden australischen Dollar (1,14 Milliarden Euro) eingereicht. Bei einem für den 22. April angesetzten Treffen sollen die Gläubiger über die Zukunft von Greensill abstimmen.

Der japanische Telekom- und Medienkonzern SoftBank Group Corp. zeichnet sich als mit Abstand wichtigster Gläubiger von Greensill Capital ab. Informierten Kreisen zufolge schuldet das kollabierte Finanzkonglomerat den Japanern 1,15 Milliarden US-Dollar (750 Millionen Euro). Insgesamt haben - abgesehen von Beschäftigten - 34 Gläubiger Forderungen angemeldet, teilte Grant Thornton mit. Diese Zahl könne aber noch anwachsen.

Überschrift des Artikels im Original:SoftBank Is Said to Seek $1.2 Billion In Greensill Collapse

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