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Der globale Bericht zur Anatomie der Arbeit 2023 von Asana: Intelligente Zusammenarbeit und klare Ziele zur Schaffung aussichtsreicher Geschäftsmöglichkeiten

  • 79 % der Mitarbeiter in Unternehmen, die ihren Fokus auf die Zusammenarbeit legen, fühlen sich gut auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet — ein Wert, der viermal so hoch ist wie in weniger kollaborativ ausgerichteten Unternehmen.

  • 92 % der Mitarbeiter in Unternehmen, die ihren Fokus auf die Zusammenarbeit legen, geben an, dass sie ihre Arbeit als wertvoll erachten — nur 50 % der Mitarbeiter in weniger kollaborativ ausgerichteten Unternehmen berichten dasselbe.

  • Da Unternehmen weiterhin Zeit mit „Arbeit rund um die Arbeit" verschwenden, schätzen Wissensarbeiter, dass sie mit verbesserten Prozessen 4,9 Stunden pro Woche einsparen könnten.

SAN FRANCISCO, March 08, 2023--(BUSINESS WIRE)--Asana, Inc. (NYSE: ASAN)(LTSE: ASAN), eine führende Work-Management-Plattform für Unternehmen, hat heute den vierten jährlichen globalen Bericht zur Anatomie der Arbeit veröffentlicht, eine umfassende Analyse darüber, wie sich die Arbeit in einer schnell verändernden Welt entwickelt hat.

Obwohl hybrides Arbeiten nun seit mehr als drei Jahren etabliert ist, gibt es immer noch zahlreiche Produktivitätsbarrieren, mit denen Unternehmen und Arbeitnehmer konfrontiert sind. Immer noch verbringen Beschäftigte die Mehrheit ihres Tages – 58 % – mit „Arbeit rund um die Arbeit", also Zeit für die Koordination der Arbeit, und nicht mit den fachlichen und strategischen Aufgaben, die eigentlich erledigt werden müssen. Unternehmen können es sich heute nicht mehr leisten, dass solche Barrieren einer effektiven Zusammenarbeit im Wege stehen.

Der von GlobalWebIndex (GWI) im Auftrag von Asana durchgeführte globale Bericht zur Anatomie der Arbeit 2023 befragte mehr als 9.615 Wissensarbeiter in den USA, Großbritannien, Australien, Frankreich, Deutschland und Japan zu ihrem Verhalten und ihren Einstellungen, um die Auswirkungen der funktionsübergreifenden Zusammenarbeit zu verstehen, einschließlich dessen, was funktioniert°– und was nicht.

Arbeitsplätze am Wendepunkt

Die Statistiken darüber, wie Angestellte ihre Arbeitszeit verbringen, sind angesichts des Leistungsdrucks und der Erwartungen, die das aktuelle makroökonomische Umfeld mit sich bringt, besorgniserregende Anzeichen. Verbesserte Prozesse sind erforderlich, mit denen Wissensarbeiter schätzungsweise 4,9 Stunden pro Woche einsparen könnten — mehr als sechs Arbeitswochen pro Jahr1.

Unnötige Meetings sind ebenfalls ein Zeitfresser: 3,6 Stunden pro Woche bei leitenden Angestellten und 2,8 Stunden pro Woche bei Wissensarbeitern – eine Zahl, die seit dem letzten Jahr gestiegen ist2. Führungskräfte verpassten wegen zu vieler Videoanrufe oder Meetings außerdem 30 % häufiger Fristen als der Durchschnitt der Beschäftigten.

Werden keine entsprechenden Maßnahmen ergriffen, ist zu befürchten, dass sich diese Probleme weiter verschlimmern werden. Insgesamt wird mehr Zeit für Audio-, Video- und persönliche Meetings aufgewendet als vor einem Jahr — 32 % der Wissensarbeiter geben an, dass Videoanrufe mehr Zeit in Anspruch nehmen, und 22 % berichten dasselbe über Audio-Anrufe. Dies ist angesichts der Anzahl der Apps, die Unternehmen verwenden, nicht überraschend — durchschnittlich 8,8 bei Wissensarbeitern und 10 bei Führungskräften. Diese Zahl hat sich gegenüber dem Durchschnitt des letzten Jahres°– 9 Apps – kaum verändert und ist besorgniserregend, da mehr Apps auch bedeuten, dass mehr übersehen wird. 15 % der Wissensarbeiter, die 6-15 Apps verwenden, verpassen Nachrichten und Aktionen; bei denjenigen, die 16 Apps oder mehr verwenden, sind es sogar 25 %.

„Die derzeitige wirtschaftliche Ungewissheit erfordert von den Unternehmen ein neues Konzept für die Zusammenarbeit von Teams, um die Effizienz und das Wachstum zu steigern", sagt Anne Raimondi, Chief Operating Officer bei Asana. „Führungskräfte haben einen außerordentlichen Einfluss darauf, intelligentere und produktivere Wege für die Zusammenarbeit ihrer Teams zu schaffen. Anstatt ihre ohnehin schon überlasteten Teammitglieder mit Meetings und Apps zu überhäufen, können sie sich für innovative Wege entscheiden und gezielte, asynchrone Formen der Zusammenarbeit und Innovation schaffen. So werden die Zeit und das Talent ihrer Mitarbeiter optimal eingesetzt und bessere Ergebnisse für Kunden erzielt."

Ohne effektive funktionsübergreifende Zusammenarbeit geht es nicht

In diesem Jahr werden Unternehmen erneut vor der Herausforderung stehen, die Abwanderung von Mitarbeitern zu vermeiden, doch bietet die funktionsübergreifende Zusammenarbeit eine einmalige Gelegenheit zur Mitarbeiterbindung. 92 % der Beschäftigten in Unternehmen, die ihren Fokus auf die Zusammenarbeit legen, geben an, dass sie ihre Arbeit als wertvoll erachten – nur 50 % der Mitarbeiter in weniger kollaborativ ausgerichteten Unternehmen berichten dasselbe. In einer Ära, in der Sinn und Zweck der Arbeit wichtige Motivatoren für Angestellte sind, spielt die Zusammenarbeit eine entscheidende Rolle für die Leistung der Beschäftigten.

Darüber hinaus kommt die funktionsübergreifende Zusammenarbeit dem Unternehmen selbst zugute. 79 % der Angestellten in Unternehmen, die ihren Fokus auf die Zusammenarbeit legen, geben an, gut auf Herausforderungen vorbereitet zu sein — ein Wert, der viermal so hoch ist wie in Unternehmen, in denen die Zusammenarbeit als schwach bewertet wird. Angesichts des derzeitigen makroökonomischen Umfelds sollte der Aufbau einer resilienten Belegschaft zu den wichtigen Prioritäten von Unternehmen zählen, um die gewünschte Agilität und Effektivität weiter zu fördern.

Wachstum ist ein weiterer wichtiger Punkt auf der Agenda von Unternehmen in diesem Jahr und etwas, das ebenfalls von einer effektiven funktionsübergreifenden Zusammenarbeit profitiert. 55 % der Beschäftigten berichteten in den letzten drei Jahren über ein Umsatzwachstum in Unternehmen, deren Fokus auf Zusammenarbeit liegt — eine Erfolgsrate, die fast doppelt so hoch ist wie in Unternehmen mit schwacher Zusammenarbeit.

Angestellte versuchen sich immer noch im Durcheinander zurechtzufinden

Um eine effektive funktionsübergreifende Zusammenarbeit zu erreichen, müssen Führungskräfte ihren Teammitgliedern klare, miteinander verbundene Ziele vorgeben, die mit den übergeordneten Unternehmenszielen verknüpft sind. Ansonsten laufen sie Gefahr, sich in einem endlosen Kreislauf aus Anfragen und Ergebnisbereitstellungen ohne Zielbewusstsein wiederzufinden, was zur Abwanderung von Mitarbeitern führen kann. 87 % der Angestellten mit klaren, miteinander verknüpften Zielen gaben an, dass sie sich vorstellen können, auch im nächsten Jahr in ihrem derzeitigen Unternehmen zu arbeiten°– mehr als doppelt so viele wie diejenigen, die angaben, ihr Unternehmen habe keine klaren, miteinander verknüpften Ziele.

Dies hängt jedoch nicht nur damit zusammen, wie die Angestellten ihre eigene Rolle sehen, sondern auch mit dem Unternehmen als Ganzes: 70 % der Beschäftigten mit klaren, miteinander verbundenen Zielen bezeichnen ihr Unternehmen als „innovativ", während nur 12 % der Beschäftigten ohne diese Ziele dasselbe sagen.

„Stellen Sie sich die Frage, wie Ihre Teammitglieder ihre Arbeitszeit verbringen." Carson Tate, Gründerin und Managing-Partner bei Working Simply fragt. „Führungskräfte sollten sicherstellen, dass die Zusammenarbeit mit einem ganz bestimmten Ziel verbunden ist. Ziele machen die Zusammenarbeit strategisch, da sie das Ziel des Teams oder des Unternehmens fördern. Strategische Zusammenarbeit verfolgt eine gezielte Absicht. Effektive Teamarbeit setzt voraus, dass Teammitglieder sich darüber Gedanken machen, wer zum Team gehört, welche Aufgaben erledigt werden müssen, um das Ziel zu erreichen, und warum dies sowohl für das Team als auch für das Unternehmen von Bedeutung ist."

In Anbetracht der prognostizierten wirtschaftlichen Herausforderungen ist dies eine zunehmend wertvolle Erkenntnis für Führungskräfte. 87 % der Angestellten, die klare, miteinander verknüpfte Ziele haben, sagen, dass ihr Unternehmen gut darauf vorbereitet ist, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen°– eine Zahl, die doppelt so hoch ist wie die von Personen, denen es an Klarheit bei der Arbeit fehlt. Und 73 % der Beschäftigten mit klaren, verknüpften Zielen geben an, dass ihr Unternehmen bereit ist, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen°– während nur 23 % der Angestellten ohne klare, verknüpfte Ziele dasselbe sagen.

Der globale Bericht zur Anatomie der Arbeit 2023 von Asana und weitere Informationen zu den Ergebnissen können Sie hier herunterladen: asana.com/anatomyofwork

Über Asana

Asana unterstützt Teams bei der Koordinierung ihrer gesamten Arbeit – egal ob bei kleinen Projekten oder bei strategischen Vorhaben. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien, und ist stolz auf mehr als 139.000 zahlende Unternehmenskunden und Millionen von Unternehmen in über 200 Ländern und Regionen, die das kostenlose Angebot nutzen. Internationale Kunden wie Amazon, Affirm, Japan Airlines und Sky vertrauen auf Asana bei der Festlegung ihrer Unternehmensziele, der Bewältigung des digitalen Wandels sowie ihren Produkteinführungen und Marketingkampagnen. Mehr Informationen finden Sie auf: www.asana.com

Forschungsmethodik

Im November 2022 hat GlobalWebIndex (GWI) im Auftrag von Asana eine quantitative Studie durchgeführt, um die Auswirkungen der funktionsübergreifenden Zusammenarbeit zu verstehen. Asana und GWI haben den Fragebogen gemeinsam entwickelt und das Verhalten und die Einstellungen von 9.615 Wissensarbeitern in Australien, Frankreich, Deutschland, Japan, Großbritannien und den USA befragt. Der Bericht zur Anatomie der Arbeit 2023 von Asana und weitere Informationen zu den Ergebnissen stehen zum Download bereit: https://go.asana.com/anatomyofwork-presskit.

1 Diese Zahl wurde berechnet, indem die durchschnittlich eingesparten Stunden pro Woche (4,9) mit den durchschnittlichen Arbeitswochen pro Jahr (52) multipliziert wurden, und dann durch die Stunden einer durchschnittlichen Arbeitswoche (40) geteilt wurden. Dies ergab 6,37.
2 Laut dem globalen Bericht zur Anatomie der Arbeit 2022 von Asana verbringen Wissensarbeiter 2,7 Stunden pro Woche in unnötigen Meetings.

Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20230308005277/de/

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Corporate Communications Lead
Alexandra Tadeu
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