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Kimmich hatte "extreme Schmerzen"

Sabrina Barlemann
·Lesedauer: 2 Min.

Hoffnung für alle Bayern-Fans!

Joshua Kimmich trainierte am Donnerstag auf dem Trainingsgelände an der Säbener Straße nur drei Wochen nach seiner Knie-Operation erstmals wieder mit dem Ball.

Geht es nach dem 25-Jährigen, steht er schon bald wieder auf dem Platz: "Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder ganz normal und voll dabei bin", sagte er in einem Interview mit FCBayern.tv.

Kimmich hatte sich am 7. November beim 3:2-Auswärtssieg gegen Borussia Dortmund eine Verletzung am rechten Außenmeniskus zugezogen und wurde tags drauf direkt operiert. (Spielplan der Bundesliga)

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Die Zeit dazwischen habe sich für den Mittelfeldakteur aber "sehr lange angefühlt", weil er "extreme Schmerzen" hatte.

FC Bayern: So plant Kimmich seine Rückkehr

"Als ich dann relativ schnell ohne Krücken gehen und Fahrradfahren konnte, hatte ich das Gefühl, dass es aufwärts geht", sagte der Bayern-Star, der nach der OP Angst hatte, möglicherweise in seiner Bewegung eingeschränkt zu sein.

"Ich denke, dass bisher alles nach Plan läuft", machte er sich und seinem Mannschaftskollegen bei FCBayern.tv Mut. In "fünf, sechs Wochen" hofft er, dass es wieder für ihn los geht.

Kimmichs Plan sei nun, sich "wieder eine gewisse Ritterrüstung" anzueignen und dann wieder dort anzuknüpfen, wo er aufgehört hat.

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Kimmich hat aktuell "keine Beschwerden"

Bis dahin muss der deutsche Nationalspieler weiter auf der Tribüne Platz nehmen. Mit dieser Rolle kann sich Kimmich allerdings gar nicht anfreunden. "Du hast die Jungs direkt vor der Nase und denkst: 'Ich sitze hier oben, kann nicht mitspielen und nicht helfen'", erklärte er. (Service: Tabelle der Bundesliga)

Auch Bayer-Trainer Hansi Flick freut sich auf die Rückkehr seines Schützlings. "Wir warten und hoffen, dass er bald dabei ist", sagte der Bayern-Coach. Das wünscht sich auch Kimmich.