Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.837,40
    +67,38 (+0,38%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.936,57
    +22,44 (+0,46%)
     
  • Dow Jones 30

    37.799,00
    +45,69 (+0,12%)
     
  • Gold

    2.395,80
    +7,40 (+0,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0651
    -0,0024 (-0,2237%)
     
  • BTC-EUR

    59.008,77
    +1.095,66 (+1,89%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    82,72
    +0,03 (+0,04%)
     
  • MDAX

    26.189,44
    +262,70 (+1,01%)
     
  • TecDAX

    3.210,84
    -46,22 (-1,42%)
     
  • SDAX

    14.032,37
    +34,02 (+0,24%)
     
  • Nikkei 225

    38.079,70
    +117,90 (+0,31%)
     
  • FTSE 100

    7.877,05
    +29,06 (+0,37%)
     
  • CAC 40

    8.023,26
    +41,75 (+0,52%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.642,55
    -40,83 (-0,26%)
     

Gewerkschaft der Polizei fordert Drohnen zur Bahnstrecken-Überwachung

BERLIN (dpa-AFX) -Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert angesichts der mutmaßlichen Anschläge auf Bahn-Infrastruktur den Einsatz von Drohnen für die Überwachung von Strecken. "Die Bundespolizei braucht moderne Überwachungstechnik wie Drohnen, Bewegungssensoren und Kameraüberwachung an der Strecke", sagte der Vorsitzende des Bezirks Bundespolizei der GdP, Andreas Roßkopf, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

"Zudem ist es nötig, besonders sensible Streckenabschnitte - Hochgeschwindigkeitsstrecken und Gleiskreuzungen - durch Zäune zu schützen, welche elektronisch gesichert sind. In allen Fernverkehrszügen brauchen wir auch eine Kameraüberwachung."

In der Nacht zum Freitag waren der Polizei zufolge an drei Stellen im Hamburger Stadtgebiet Kabelschächte an Bahnstrecken in Brand gesetzt worden. Der Fernverkehr der Deutschen Bahn zwischen Hamburg und Berlin wurde schwer beeinträchtigt. Auf der linken Plattform Indymedia tauchte ein Bekennerschreiben auf.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte versichert, die Täter zu ermitteln und Bahntrassen besser zu schützen. Daher solle die Videoüberwachung ausgebaut werden, indem die Zahl der Kameras an Bahnanlagen von 9000 auf 11 000 erhöht werde.