Deutsche Märkte öffnen in 6 Stunden 31 Minuten
  • Nikkei 225

    26.961,13
    +301,38 (+1,13%)
     
  • Dow Jones 30

    32.654,59
    +431,17 (+1,34%)
     
  • BTC-EUR

    28.958,50
    +365,57 (+1,28%)
     
  • CMC Crypto 200

    688,44
    +445,76 (+183,68%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.984,52
    +321,73 (+2,76%)
     
  • S&P 500

    4.088,85
    +80,84 (+2,02%)
     

Geschäfte bei Fotodienstleister Cewe normalisieren sich nach Corona-Effekt

OLDENBURG (dpa-AFX) - Nach zwei Jahren außergewöhnlich hoher Nachfrage infolge der Corona-Pandemie und Lockdowns normalisieren sich die Geschäfte des Fotodienstleisters Cewe <DE0005403901>. So gingen zwar Umsatz und bereinigtes Betriebsergebnis im ersten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum zurück, wie das im SDax <DE0009653386> notierte Unternehmen am Mittwoch in Oldenburg mitteilte. Allerdings lagen sie nur geringfügig unter den Werten des Vor-Corona-Zeitraumes im Jahr 2019.

In den ersten drei Monaten erlöste Cewe mit 138,9 Millionen Euro fast fünf Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) brach hingegen um rund zwei Drittel auf 3,1 Millionen Euro ein, nachdem das Unternehmen im Jahr zuvor aufgrund der deutlich höheren Produktionsmengen von Skaleneffekte profitieren konnte. Das operative Ergebnis lag zudem immer noch über dem, was Analysten vorhergesagt hatten. Nach Steuern verdiente Cewe 1,2 Millionen Euro nach knapp 5,8 Millionen im Vorjahr.

Die bisherige Jahresprognose bestätigte das Management. Dabei hofft Noch-Vorstandschef Christian Friege auf eine zunehmende Nachfrage, weil Menschen wieder in den Urlaub fahren können und Erinnerungen möglicherweise auch in gedruckter Form festhalten wollen. Nach einem Vorjahreserlös von 693 Millionen Euro steht nun eine Spanne von 680 bis 740 Millionen im Raum. Dasselbe hält die Konzernspitze beim operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) für möglich. So könnte dieser auf bis zu 80 Millionen Euro klettern, allerdings auch mit 65 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert von 72,2 Millionen Euro liegen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.