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Moria: Geisel will mehr Flüchtlinge aus Griechenland aufnehmen

·Lesedauer: 1 Min.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat am Dienstag die Einigung über die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge begrüßt, forderte aber mehr Engagement der Bundesregierung. „Angesichts des Aufnahmewillens der Länder, Städte und Kommunen sollte es bei 1553 nicht bleiben“, sagte Geisel. Er befindet sich zurzeit in Griechenland und führt dort Gespräche über die zusätzliche Aufnahme von Flüchtlingen.

„Jetzt muss die Bundesregierung sagen, wie sie das schnell umsetzen und wie sie die Länder und Kommunen bei der Verteilung einbeziehen will“, sagte Geisel weiter. Die Frage der Verteilung sollte bei einer Bund-Länderkonferenz besprochen werden. „Der Bund muss die aufnahmewilligen Länder und Kommunen endlich ernst nehmen.“ Geisel begrüßte, dass die Bundesregierung von ihrer ursprünglichen Haltung, nur etwa 150 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufzunehmen, abgerückt ist.

Flüchtlinge in Griechenland: Schnelle Einigkeit zwischen Seehofer und Merkel

Am Dienstag hatten sich Union und SPD darauf verständigt, 1553 weitere Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen. Darunter sind auch Menschen aus dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria auf Lesbos. Zuvor hatten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) die Aufnahme von 1500 Flüchtlingen angeboten. Der SPD reichte das nicht aus. SPD-Chefin Saskia Esken hatte die Aufnahme von mehreren tausend Menschen gefordert.

Seehofer machte am Rande der Unionsfraktionssitzung am Dienstagnachmittag nach Angaben von Teilnehmern kla...

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