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Gegen Krise und Konkurrenz: EU-Gipfel will Bürokratieabbau für Firmen

BRÜSSEL (dpa-AFX) -Mit Bürokratieabbau und besserem Zugang zu bestehenden Fördermitteln will die EU ihre Wirtschaft gegen Konkurrenz aus Ländern wie China stärken. Zudem sollen damit Probleme wie Fachkräftemangel und der Klimawandel weniger Auswirkungen auf Unternehmen haben, wie aus einer am Donnerstag beschlossenen EU-Gipfelerklärung hervorgeht. Darüber hinaus drängen die Staats- und Regierungschefs darauf, dass dies sozial gerecht geschehe. Die Europäische Union werde ihre Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen und dabei niemanden zurücklassen, heißt es in der Erklärung.

Geopolitische Spannungen, hohe Energiepreise, unterbrochene Lieferketten, Fachkräftemangel, Klimawandel und andere Probleme haben Unternehmen in Deutschland und Europa zuletzt zugesetzt. Hinzu kommt Druck etwa aus China oder den USA, die zuletzt große Subventionsprogramme für ihre Wirtschaft auf den Weg gebracht haben.

In der EU sind staatliche Eingriffe in die Wirtschaft deutlich stärker geworden. So waren etwa zu Beginn der Corona-Pandemie eigentlich strenge Regeln für staatliche Geldspritzen an Unternehmen gelockert worden, um diese vor der Pleite zu bewahren. Auch um die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine - etwa hohe Energiepreise - abzufedern, durften die EU-Länder ihren Firmen verstärkt finanziell unter die Arme greifen.