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Gaststättenverband: Wir werden nie wieder das Vorkrisenniveau erreichen

·Lesedauer: 1 Min.
Geschlossene Pension in Bayern

Der Hotel- und Gaststättenverband in Nordrhein-Westfalen rechnet mit dauerhaften Schäden in der Hotelbranche wegen der Corona-Pandemie. Wenn es keine Ausweitung der Corona-Hilfen bis März 2022 und eine Verlängerung der Rückzahlungsfrist für gestundete Mieten über Juni 2022 hinaus gebe, "werden wir im Januar bis März 2022 eine große Schließungswelle erleben, gefolgt von einer zweiten am Ende des Jahres", sagte der Regionalpräsident des Verbands, Haakon Herbst, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vom Freitag.

Die Krise werde zudem unabhängig von den Hilfen schwere Folgen für die Branche haben. "Ich bin geneigt zu sagen: Wir werden in der Hotellerie nie wieder das Vorkrisenniveau erreichen", sagte Herbst. "Die Messefrequenzen werden sinken, der Geschäftsreiseverkehr wohl dauerhaft um 20 bis 30 Prozent zurückgehen", prognostizierte er. Gerade in Städten wie Köln habe das spürbare Folgen für die Betriebe.

Das Gastgewerbe, also Gaststätten und Hotels, waren besonders hart von der Krise getroffen worden. Nach Anstiegen im Februar und März war der Umsatz in der Branche im April sogar wieder gesunken. Ursache war nach Einschätzung des Statistischen Bundesamts die Bundesnotbremse.

hcy/fwe

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