Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • Nikkei 225

    38.633,02
    +62,26 (+0,16%)
     
  • Dow Jones 30

    39.134,76
    +299,90 (+0,77%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.720,86
    -44,27 (-0,07%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.361,46
    -21,20 (-1,53%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.721,59
    -140,64 (-0,79%)
     
  • S&P 500

    5.473,17
    -13,86 (-0,25%)
     

G7-Staaten wollen KI demokratiefähig machen

Hiroshima (dpa) - Beim Einsatz moderner Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) muss nach Ansicht der führenden demokratischen Wirtschaftsmächte die Wahrung gemeinsamer Werte wie Freiheit und Menschenrechte sichergestellt werden. Regeln und Gesetze müssten mit dieser Entwicklung schritthalten und gegebenenfalls angepasst werden.

«Wir erkennen an, dass rasante technologische Veränderungen Gesellschaften und Volkswirtschaften zwar gestärkt haben, die internationale Ordnungspolitik zu neuen digitalen
Technologien jedoch nicht immer Schritt gehalten hat», heißt es in der am Samstag verabschiedeten Gipfelerklärung der G7 in Hiroshima.

KI soll im Einklang mit demokratischen Werten stehen

Die globale Ordnungspolitik in technologischen Bereichen wie Künstlicher Intelligenz müsse «im Einklang mit unseren gemeinsamen demokratischen Werten aktualisiert werden». Dazu zählten Fairness, Transparenz, Sicherheit, Schutz vor Belästigung, Hass und Missbrauch im Internet sowie Achtung der Privatsphäre und Menschenrechte.

Man werde mit Technologieunternehmen zusammenarbeiten, um unter anderem sicherzustellen, dass Plattformen die Gefahr von sexueller Ausbeutung und Missbrauch von Kindern bekämpfen. «Wir setzen die Gespräche über Wege fort, die Technologie zugunsten der Demokratie voranzubringen».