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Furioses Finale! Ferrari überrascht Verstappen

Charles Leclerc und Carlos Sainz haben Ferrari jubeln lassen und können auf ein Top-Ergebnis beim Großen Preis von Mexiko hoffen. Leclerc sicherte sich im engen Qualifying in 1:17,166 Minuten die Bestzeit, er startet im Rennen am Sonntag in der Höhenlage von Mexiko-Stadt (21.00 Uhr MEZ im LIVETICKER) zum 22. Mal von Startplatz eins in ein Formel-1-Rennen. Schon am vergangenen Wochenende in Austin/Texas hatte Leclerc die Pole geholt.

Die erste Startreihe komplettiert Ferrari-Teamkollege Carlos Sainz. Die beiden Scuderia-Piloten waren in den ersten beiden Quali-Abschnitten noch unauffällig unterwegs, ehe sie in Q3 unmittelbar nacheinander die Bestzeit setzten. Weltmeister Max Verstappen wurde im Red Bull Dritter und kann damit auf die Fortsetzung seiner Rekordjagd hoffen.

Mit seinem 16. Saisonsieg würde der Niederländer seinen eigenen Formel-1-Rekord aus dem vergangenen Jahr verbessern - die WM-Läufe in Brasilien, Las Vegas und Abu Dhabi folgen noch. „Ich habe nicht alles einhundertprozentig zusammengebracht“, resümierte Verstappen, „aber es ist ein langes Rennen.“ Teamkollege Sergio Pérez startet als Fünfter ins Heimrennen.

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„Ich hätte nicht erwartet, dass wir die Pole holen“, sagte Leclerc, der zum 22. Mal von Startplatz eins in ein Formel-1-Rennen startet. Schon am vergangenen Wochenende in Austin/Texas hatte Leclerc die Pole geholt. Am Ende wurde er disqualifiziert. Vor dem Rennen in Mexiko dämpfte er nun die Erwartungen. „Der Sieg wird für uns sehr schwierig“, sagte Leclerc. Sainz versprach den Tifosi: „Wir werden alles versuchen!“

Marko: Verstappen „hatte keine reine Runde“

„Die Überraschung ist auch auf unserer Seite, vor allem wenn man das Q2 anschaut“, konstatierte Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko bei Sky zur Leistung von Ferrari und analysierte: „Sie sind da voll auf Motorleistung gegangen. Aber das geht im Rennen sicher nicht auf Distanz.“

Doch der Österreicher räumte auch ein, dass Verstappen die Pole selbst verloren hat. „Max hat Kurve 13 und 14, also im letzten Sektor sowohl in Q2 als auch in Q3 keine reine Runde gehabt und somit ein bis eineinhalb Zehntel verloren. Das war es am Ende“, sagte Marko.

„Hier kann man überholen, also für das Rennen sind wir immer noch positiv gestimmt“, ergänzte der 80-Jährige.

Hülkenberg schafft es in Qualifying 2

Nico Hülkenberg wird aller Voraussicht nach auch in seinem 200. Grand Prix in der Königsklasse ohne Podestplatzierung bleiben. Im unterlegenen Haas schaffte der Deutsche zwar den Sprung in den zweiten Qualifikationsabschnitt, dann aber war für Hülkenberg auf dem zwölften Platz Schluss.

„Ich bin eigentlich zufrieden. Viel mehr ist nicht drin. Wir finden keinen guten Rhythmus, haben nicht genug Grip auf der Hinterachse“, sagte Hülkenberg, der auf ein „Happy End“ und Punkte hofft.

Ein Kandidat für die erste Startreihe schied schon in Q1 aus. McLaren-Pilot Lando Norris patzte in seiner schnellen Runde. Die Chance, den Fahrfehler auszubügeln, wurde ihm kurz darauf durch gelbe Flaggen nach einem Dreher von Fernando Alonso (Aston Martin) genommen. Norris kam nicht über den 19. Rang hinaus.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)