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DFB-Pokal: Freiburg rettet sich im Elfmeter-Krimi

·Lesedauer: 3 Min.

Der SC Freiburg schafft beim VfL Osnabrück erst im Elfmeterschießen den Sprung ins Achtelfinale. Mainz muss gegen Bielefeld in die Verlängerung. Bei der Partie 1. FC Nürnberg gegen den HSV gab es zwei Schockmomente.

Der SC Freiburg tat sich in Osnabrück schwer und musste ins Elfmeterschießen. (Bild: Getty Images)
Der SC Freiburg tat sich in Osnabrück schwer und musste ins Elfmeterschießen. (Bild: Getty Images)

Der SC Freiburg und der FSV Mainz 05 stehen im Achtelfinale des DFB-Pokals. Die beiden Bundesligisten gewannen ihre Partien am Dienstagabend jedoch nicht in der regulären Spielzeit.

Die Breisgauer setzten sich bei Drittligist VfL Osnabrück nach Elfmeterschießen mit 4:3 durch. Nach 90 Minuten hatte es 1:1, nach der Verlängerung 2:2 gestanden.

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Mainz behielt im Duell mit Liga-Konkurrent Arminia Bielefeld trotz Rückstands mit 3:2 (0:1, 2:2) n.V. die Oberhand. Masaya Okugawa hatte die Gäste bereits in der 2. Minute in Führung gebracht. 

Jonathan Burkardt (53.) und Karim Onisiwo (59.) drehten die Partie jedoch zugunsten der 05er. Fabian Klos rettete die Arminia in der 89. Minute in die Verlängerung.

Dort sorgte Marcus Ingvartsen mit einem traumhaften Schlenzer in den Winkel für die Entscheidung in der 114. Minute.

Doppelter Verletzungsschock bei HSV-Thriller

Bittere Szenen für den Hamburger SV und den 1. FC Nürnberg im DFB-Pokal: Tim Leibold und Tom Krauß müssen verletzt vom Platz gebracht werden.

Tim Leibold hat sich im Zweitrundenspiel des DFB-Pokals zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem Hamburger SV (2:4 i.E.) offenbar schwer verletzt.

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Der Linksverteidiger des HSV wurde bei einem Zweikampf mit Gegenspieler Tom Krauß in der 18. Minute beim Stand von 0:0 hart getroffen und krümmte sich anschließend vor Schmerzen am Boden.

HSV: Leibold muss ausgewechselt werden

Sofort eilten Ärzte und Sanitäter herbei, um sich um den Ex-Club-Profi zu kümmern. Ans Weiterspielen war auch nach mehrminütiger Behandlung nicht zu denken, stattdessen musste der 27-Jährige mit einer Trage vom Feld gebracht werden.

Dem Verlauf des Zweikampfs nach zu urteilen wurde Leibolds rechtes Bein in Mitleidenschaft gezogen. Der Spieler hielt sich umgehend das rechte Knie. Näheres ist bislang nicht bekannt - auch der HSV hielt sich via Twitter zurück mit einer konkreten Aussage.

Miro Muheim ersetzte den Defensivspieler ab der 22. Minute.

Auch Krauß verletzt sich

Kurz nach der Halbzeitpause ereignete sich der nächste verletzungsbedingte Zwischenfall. Muheim und Krauß rasselten heftig mit den Köpfen aneinander.

Diesmal traf es den Nürnberger schlimmer. Der 20-Jährige blieb reglos am Boden liegen und musste behandelt werden. Sanitäter und Akteure beider Mannschaften bildeten einen Kreis um Krauß, um ihn vor Blicken zu schützen.

Offenbar verlor der Mittelfeldspieler des Club kurz das Bewusstsein. Auch er wurde mit einer Trage abtransportiert. Von dort aus hob er mit einem Kopfverband ausgestattet aber den Daumen.

Taylan Duman wurde für Krauß eingewechselt. Muheim konnte weiterspielen. Der HSV führte zu diesem Zeitpunkt mit 1:0.

Jonas David hatte die Rothosen in der 45. Minute in Führung gebracht. Nach dem 1:1 durch Duman (59.) ging es in die Verlängerung. Bis zum Elfmeterschießen fielen keine Tore mehr.

Im Showdown zeigte Nürnberg mehr Nerven und verpasste den Sprung ins Achtelfinale.

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