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Frankreich: Geschäftsklima bricht wegen Maßnahmen gegen neue Corona-Welle ein

·Lesedauer: 1 Min.

PARIS (dpa-AFX) - Die Stimmung in den französischen Unternehmen hat sich im November nach neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie deutlich eingetrübt. Das Geschäftsklima sei um elf Punkte auf 79 Zähler gefallen, teilte das Statistikamt Insee am Dienstag in Paris mit. Der Rückgang fiel damit stärker aus als Analysten befürchtet hatten. Sie waren von einem Indexwert von 84 Punkten ausgegangen.

Der Dämpfer im November ist bereits der zweite in Folge, nachdem der Index sich zuvor deutlich vom Corona-Einbruch im Frühjahr erholt hatte. Im April hatte der Indexwert einen Tiefpunkt bei 54 Punkten erreicht.

Im November zeigte sich die trübere Unternehmensstimmung vor allem im Dienstleistungssektor und im Bereich Einzelhandel. Hier sind die Unternehmen besonders von den neuerlichen Einschränkungen im Kampf gegen eine neu Welle an Corona-Infektionen betroffen. In der Industrie fiel der Indikator hingegen nur leicht und konnte sich nahezu auf dem vergleichsweise hohen Niveau der Sommermonate halten.

Im Februar, bevor das Virus Frankreich erreichte, hatte der Indikator 105 Punkte betragen. Der längerfristige Durchschnitt liegt mit 100 Punkten ebenfalls deutlich über dem aktuellen Stand.