Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.704,42
    -34,38 (-0,18%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.064,14
    -8,31 (-0,16%)
     
  • Dow Jones 30

    40.003,59
    +134,19 (+0,34%)
     
  • Gold

    2.419,80
    +34,30 (+1,44%)
     
  • EUR/USD

    1,0872
    +0,0002 (+0,02%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.269,13
    -180,15 (-0,29%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.361,36
    -12,48 (-0,91%)
     
  • Öl (Brent)

    80,00
    +0,77 (+0,97%)
     
  • MDAX

    27.441,23
    -67,27 (-0,24%)
     
  • TecDAX

    3.431,21
    -12,82 (-0,37%)
     
  • SDAX

    15.162,82
    -4,48 (-0,03%)
     
  • Nikkei 225

    38.787,38
    -132,92 (-0,34%)
     
  • FTSE 100

    8.420,26
    -18,39 (-0,22%)
     
  • CAC 40

    8.167,50
    -20,99 (-0,26%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.685,97
    -12,33 (-0,07%)
     

Frankfurt bewirbt sich um Sitz für Anti-Geldwäschebehörde der EU

BRÜSSEL (dpa-AFX) -Frankfurt am Main hat offiziell seine Bewerbung für den Sitz der geplanten Anti-Geldwäschebehörde der Europäischen Union eingereicht. "Für Deutschland steht die Bekämpfung von Geldwäsche an oberster Stelle", sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Donnerstag in Brüssel bei der Bekanntgabe der Bewerbung. Frankfurt als größter Finanzplatz Kontinentaleuropas und Hauptsitz der Europäischen Zentralbank (EZB) sei der ideale Ort für die Schaffung der neuen europäischen Geldwäschebekämpfungsbehörde.

Die Bundesrepublik, Hessen und die Stadt Frankfurt wollen zehn Millionen Euro dafür zur Verfügung stellen. Die EU-Kommission hatte 2021 eine gemeinsame Geldwäschebehörde, die "Anti-Money Laundering Authority" (AMLA) vorgeschlagen. Sie soll die nationalen Aufsichtsbehörden koordinieren und unterstützen. Neben Frankfurt will sich unter anderem auch Madrid bewerben.