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Forsa-Umfrage: Scholz vor Baerbock und Laschet

·Lesedauer: 1 Min.
Olaf Scholz an der Urft - der Kanzlerkandidat besucht die Hochwassergebiete in Nordrhein-Westfalen.
Olaf Scholz an der Urft - der Kanzlerkandidat besucht die Hochwassergebiete in Nordrhein-Westfalen.

Wer hätte als Kanzlerin oder Kanzler bei einer Direktwahl die größten Chancen? In einer Forsa-Unfrage liegt der Olaf Scholz vorne.

Berlin (dpa) - Finanzminister Olaf Scholz hat im direkten Duell der Kanzlerkandidaten laut einer Forsa-Umfrage weiterhin die Nase vorn.

Dem «Trendbarometer» von RTL und ntv zufolge würde der SPD-Politiker bei einer Direktwahl 21 Prozent der Stimmen erhalten. Die Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock käme dabei auf 18 Prozent, während CDU-Konkurrent Armin Laschet auf 15 Prozent abrutscht. Nicht einmal die Hälfte der Unions-Anhänger würde demnach den CDU-Vorsitzenden zum Kanzler wählen.

Der Kanzler oder die Kanzlerin wird in Deutschland nicht direkt gewählt, die Beliebtheit der Kandidaten kann aber das Wahlergebnis beeinflussen. Schon am vergangenen Wochenende hatte es mehrere Umfragen gegeben, wonach Scholz in der Wählergunst an der Konkurrenz vorbeigezogen ist.

Allerdings sind solche Umfragen immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Das Institut Forsa gibt eine statistische Fehlertoleranz von 2,5 Prozentpunkten an.

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