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Finale futsch: Burghardt hadert trotz guter Zeit

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Finale futsch: Burghardt hadert trotz guter Zeit
Finale futsch: Burghardt hadert trotz guter Zeit

Alexandra Burghardt und Tatjana Pinto haben bei den Olympischen Spielen in Tokio das Finale über 100 m (14.50 Uhr MESZ) verpasst. Die deutsche Meisterin Burghardt (Burghausen) wurde in 11,07 Sekunden gute Vierte ihres Halbfinals, Pinto (Paderborn/11,35) belegte in ihrem Lauf Rang sieben.

“Die Zeit ist eigentlich okay. Der Lauf war technisch nicht so gut. Ich bin schon irgendwie zufrieden, aber das Finale war greifbar”, sagte Burghardt in der ARD. Letzte Deutsche in einem Olympia-Finale war Heike Drechsler, die 1988 in Seoul Bronze gewann.

Fraser-Pryce dominiert im Halbfinale

Ein erstes Ausrufezeichen setzte Shelly-Ann Fraser-Pryce, die nach 2008 und 2012 zum dritten Mal Gold holen kann. Die Jamaikanerin legte in 10,73 Sekunden die beste Zeit vor. Ihre Teamkollegin und Rio-Siegerin Elaine Thompson-Herah (10,76) überzeugte ebenfalls.

Ins Finale schafften es zudem in Ajla Del Ponte und Mujinga Kambundji gleich zwei Schweizerinnen. Ausgeschieden ist dagegen Vizeweltmeisterin Dina Asher-Smith (Großbritannien).

Nur die jeweils zwei Besten der drei Halbfinals sowie zwei weitere Läuferinnen mit der besten Zeit erreichen das Rennen um Gold.

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