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Festakt in Frankfurt: EZB feiert 25. Geburtstag

Finanzkrise, Schuldenkrise, Corona-Krise: In den 25 Jahren ihres Bestehens war die Europäische Zentralbank (EZB) oft gefordert. Aktuell hält die hartnäckig hohe Inflation die Hüter des Euro in Atem.

Mit einem Festakt ist in Frankfurt an die Gründung der Europäischen Zentralbank (EZB) vor 25 Jahren erinnert worden. Die EZB nahm am 1. Juni 1998 ihre Arbeit auf. Sieben Monate später, am 1. Januar 1999, begann für 11 der damals 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union das Euro-Zeitalter.

Die gemeinsame Währung, deren Stabilität die EZB sichern soll, wurde zunächst elektronisch als Verrechnungswährung genutzt, am 1. Januar 2002 ersetzte der Euro in Schein und Münze die bisherigen nationalen Währungen wie die D-Mark.

Heute ist der Euro für mehr als 346 Millionen Menschen in 20 EU-Staaten offizielles Zahlungsmittel.

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Die Notenbank legt nicht nur die Leitzinsen im Euroraum fest, sie sorgt gemeinsam mit den nationalen Zentralbanken auch für Herstellung und Ausgabe frischer Euro-Banknoten und überwacht die größten Banken im Euroraum direkt.

Zu dem Festakt der politisch unabhängigen Notenbank erwartete die amtierende EZB-Präsidentin Christine Lagarde etliche führende Politiker: unter anderen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die Präsidentin des EU-Parlaments, Roberta Metsola, und EU-Ratspräsident Charles Michel.

Geladen waren außerdem die früheren EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet und Mario Draghi. Der erste Präsident der gemeinsamen Notenbank, Wim Duisenberg, ist 2005 gestorben.