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Warum Djokovic nicht die wahre Nummer 1 ist

·Lesedauer: 1 Min.

Wegen der Corona-Pandemie wurden weitreichende Anpassungen bei der Berechnung der Tennis-Weltrangliste vorgenommen.

Warum Djokovic nicht die wahre Nummer 1 ist
Warum Djokovic nicht die wahre Nummer 1 ist

Aufgrund zahlreicher ausgefallener Turniere im vergangenen Jahr werden zumindest teilweise noch Resultate aus dem Jahr 2019 für das Ranking berücksichtigt - obwohl die Tennis-Tour wieder weitgehend zur Normalität eingekehrt ist.

Einige Top-Stars der Tennis-Szene profitieren dabei klar von der Corona-Regelung, während andere Profis unter normalen Umständen weiter oben stünden.

Die Zahlen-Gurus des französischen Twitter-Accounts „Jeu, Set et Maths“ haben nun eine Weltrangliste nach herkömmlicher Methode – also aus den Resultaten der letzten 52 Wochen – erstellt.

Federer und Nadal im Glück

Für Rafael Nadal reicht es in diesem Ranking nur zu Rang sieben. Der größte Verlierer bei einem 52-Wochen-Ranking ist allerdings kein Geringerer als Roger Federer.

Aktuell belegt der Schweizer in der Weltrangliste Rang neun, bei normaler Berechnung stünde der „Maestro“ jedoch nur noch auf Platz 76.

Denn: Bei Federer würden sowohl die Punkte der Australian Open 2020 (Halbfinale) als auch von Wimbledon 2019 (Finale) aus der Wertung fallen.

Djokovic nicht mehr Nummer eins

Bei den Berechnungen ist sogar eine neue Nummer 1 der Welt herausgekommen.

Daniil Medvedev hätte demnach Novak Djokovic nach seinem Triumph bei den US Open ablösen müssen. Der Serbe würde also eigentlich nur noch Rang zwei einnehmen.

Auf Platz drei würde Alexander Zverev folgen, dahinter Stefanos Tsitsipas. In der wirklichen Weltrangliste ist das aktuell genau andersherum.

VIDEO: US Open: Djokovic-Pleite ein Geschenk?

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