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Fed-Chef Powell spricht sich erneut gegen schnelle Zinssenkung aus

WASHINGTON (dpa-AFX) -US-Notenbankchef Jerome Powell hat sich erneut gegen eine baldige Zinssenkung in den USA ausgesprochen. Die Gefahr eines zu schnellen Zinsschritts bestehe darin, "dass der Job noch nicht ganz erledigt ist", sagte Powell in einem am Sonntagabend vom US-Fernsehsender CBS ausgestrahlten Interview, das bereits am Donnerstag aufgezeichnet worden war. Es sei am klügsten, sich mit dem Zinsschritt noch etwas Zeit zu lassen, bis weitere Daten einen nachhaltigen Rückgang der Inflation auf den Zielwert von zwei Prozent bestätigten.

Es sei nicht wahrscheinlich, dass der geldpolitische Rat der Notenbank bereits bei der nächsten Zinssitzung im März die Gewissheit erlangt habe, dass die Inflation nachhaltig in den anvisierten Zielbereich sinken werde, sagte Powell. Mit seinem Interview bekräftigte der Notenbanker jüngste Aussagen.

In der vergangenen Woche hatte die Fed die Leitzinsen unverändert in der Spanne zwischen 5,25 Prozent und 5,50 Prozent belassen und eine erste Zinssenkung im Verlauf des Jahres signalisiert. Dabei wurde abermals deutlich gemacht, dass die geldpolitischen Entscheidungen von der weiteren Entwicklung der Konjunkturdaten abhänge. Am vergangenen Freitag war bekannt geworden, dass der US-Arbeitsmarkt trotz der erhöhten Zinsen sehr robust in das Jahr gestartet ist. Der Stellenaufbau und das Lohnwachstum waren im Januar jeweils unerwartet stark ausgefallen.