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Fahrradclub ADFC beklagt fehlenden Mut bei der Verkehrsplanung

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Fahrradclub ADFC sieht trotz mancher Fortschritte im Corona-Jahr 2020 noch Aufholbedarf bei einer fahrradfreundlichen Verkehrsplanung. Die Verkehrswende komme mit der Neuverteilung des Straßenraums "nicht aus den Startlöchern", sagte die ADFC-Vizebundesvorsitzende Rebecca Peters der Deutschen Presse-Agentur. "Politische Mutlosigkeit in Stadträten und Verkehrsverwaltungen ist die Hauptursache des Problems."

Lobende Worte findet der ADFC aber auch. "Erstmals gibt es richtig Geld vom Bund für den Radwegebau in den Kommunen", sagte Peters. "Die Politik überschlägt sich mit Empfehlungen zum Radfahren." Zudem fördere Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Stiftungsprofessuren zum Radverkehr. Der Bund habe seine Investitionen in den Radverkehr bis 2023 verdreifacht - es gehe aber trotzdem viel zu langsam voran, vor allem in den Kommunen. Peters schließt daraus: "So bleibt das Fahrradland Deutschland noch lange eine Großbaustelle."