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Fürstin Charlène: Diese Aufnahmen sind für Fürstin Charlène ein Stich ins Herz

·Lesedauer: 4 Min.

Die Hoffnung war groß. Wird Fürstin Charlène am Feiertag der Heiligen Dévote in Monaco auftauchen und sich nach genau einem Jahr endlich wieder bei einem offiziellen Termin zeigen? Die traurige Antwort lautet Nein.

Louis Ducruet, Fürst Albert, Prinzessin Caroline, Melanie Antoinette De Massy, Prinzesssin Gabriella und Prinz Jacques bei den Feierlichkeiten Sainte Dévote am 26. Januar 2022 in Monaco.
Louis Ducruet, Fürst Albert, Prinzessin Caroline, Melanie Antoinette De Massy, Prinzesssin Gabriella und Prinz Jacques bei den Feierlichkeiten Sainte Dévote am 26. Januar 2022 in Monaco.
© Jean Charles Vinaj

Am 26. Januar 2022 wurde in Monaco wie jedes Jahr der Auftakt der Feierlichkeiten der Heiligen Dévote gefeiert. Allerdings ohne Fürstin Charlène, 44. Zum ersten Mal mussten Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques, beide 7, bei den Feierlichkeiten ohne ihre Mutter auskommen.

Fürstin Charlène: Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques müssen ohne sie Feiertag begehen

Während sich Charlène in einer geheimen Klinik von den gesundheitlichen Strapazen der letzten Monate erholt, geht in Monaco das normale Leben weiter. Der royale Terminkalender ist voll, und auch die Zwillinge Jacques und Gabriella begleiten ihren Vater Fürst Albert, 63, immer häufiger zu Terminen. So auch bei den diesjährigen Feierlichkeiten zum Fest der Heiligen Dévote, der Schutzpatronin Monacos, das jedes Jahr mit einem Gottesdienst und einer Prozession am 26. und 27. Januar gefeiert wird.

Louis Ducruet, Fürst Albert, Prinzessin Caroline von Hannover, Melanie Antoinette De Massy, Prinzesssin Gabriella und Prinz Jacques bei den Feierlichkeiten Sainte Dévote am 26. Januar 2022 in Monaco.
Louis Ducruet, Fürst Albert, Prinzessin Caroline von Hannover, Melanie Antoinette De Massy, Prinzesssin Gabriella und Prinz Jacques bei den Feierlichkeiten Sainte Dévote am 26. Januar 2022 in Monaco.
© Jean Charles Vinaj

Höhepunkt ist das Verbrennen eines Bootes vor der Kapelle der Heiligen Dévote. Anders als in den letzten Jahren durften Jacques und Gabriella diesen besonderen Moment jetzt nicht mit ihrer Mutter, sondern mit Papa Albert, Tante Caroline und Cousin Louis Ducruet, 29, zelebrieren.

Prinzessin Caroline von Hannover zündet am 26. Januar 2022 mit ihrer Nichte Gabriella eine Fackel an.
Prinzessin Caroline von Hannover zündet am 26. Januar 2022 mit ihrer Nichte Gabriella eine Fackel an.
© Jean Charles Vinaj

Fotos sind ein Stich ins Herz

Es sind Aufnahmen, die für Fürstin Charlène alles andere als leicht sein dürften. Sie war es, die in den letzten Jahren ihre Kinder mit den großen Fackeln zum Feuer begleitet und während den Feierlichkeiten ihre Kinder innig umarmt hat.

Fürstin Charlène, Fürst Albert, Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella am 26. Januar 2021 bei den Feierlichkeiten der Heiligen Dévote.
Fürstin Charlène, Fürst Albert, Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella am 26. Januar 2021 bei den Feierlichkeiten der Heiligen Dévote.
© PLS Pool

Jetzt wurde ihr diese Rolle abgenommen. Prinzessin Caroline von Hannover, 65, ist seit Charlènes Abwesenheit für Jacques und Gabriella da ist und in den letzten Monaten eine immer größere Rolle im Leben der Siebenjährigen eingenommen hat. Ein Stich ins Herz für die zweifache Mutter.

Fürstin Charlène zündet mit ihrer Tochter Gabriella eine Fackel an, um traditionell das Boot vor der Kapelle der Heiligen Dévote zu verbrennen.
Fürstin Charlène zündet mit ihrer Tochter Gabriella eine Fackel an, um traditionell das Boot vor der Kapelle der Heiligen Dévote zu verbrennen.
© PLS Pool

Und auch der 27. Januar wird für die 44-Jährige nicht weniger schmerzhaft werden. Zum ersten Mal werden Gabriella und Jacques bei der Zeremonie ohne sie vom Balkon des Palastes winken müssen.

Fürstin Charlène, Fürst Albert, Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques grüßen am 27. Januar 2021 vom Balkon des Palastes.
Fürstin Charlène, Fürst Albert, Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques grüßen am 27. Januar 2021 vom Balkon des Palastes.
© VALERY HACHE / AFP

Wichtiger Feiertag, aber kein Zeichen von der Fürstin

Besonders auffällig: Fürstin Charlène hat sich anlässlich des Feiertages noch nicht zu Wort gemeldet. Und das, obwohl die Feier der Schutzpatronin Monacos eine große Bedeutung für den Stadtstaat hat. Am Nationalfeiertag am 18. November 2021 teilte die Fürstin hingegen noch ein Video von Monacos Flagge und hinterlegte den Clip mit der Hymne.

Über Charlènes Comeback am Fest der Heiligen Dévote wurde in den letzten Wochen immer wieder gemunkelt. Der Anlass wäre perfekt gewesen: 2021 absolvierte sie bei den Feierlichkeiten ihre letzten offiziellen Auftritte, bevor sie ihre schicksalhafte Reise nach Südafrika antrat.

Fürstin Charlène war "eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch"

Die Fürstin wollte eigentlich nur zwei Wochen in Südafrika bleiben und sich im Rahmen ihrer Stiftung ihren Herzensprojekten widmen. Doch ein schwerer Hals-Nasen-Ohren-Infekt verhinderte ihre Rückreise und sorgt jetzt dafür, dass sich Charlène fernab des Fürstentums erholen muss.

Fürstin Charlène: Sie hatte ihren 44. Geburtstag

"Sie war eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch. Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen", offenbarte Fürst Albert wenig später gegenüber "People".

Krisengerüchte, eine Infektion mit dem Coronavirus sowie Schönheitsoperationen dementierte er in diesem Zuge entschieden: "Ich kann nur sagen, dass sie unter einer unglaublichen Müdigkeit litt. Sie hatte einige Tage lang nicht gut geschlafen und aß nicht gut. Sie hat viel Gewicht verloren, was sie anfällig für andere mögliche Krankheiten macht."

Verwendete Quellen: gettyimages.de, Dana Press, instagram.com, people.com

VIDEO: Fürstin Charlène: Auch dieses wichtige Ereignis verpasste sie

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