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Für 48 Millionen: Whatsapp-Dienst Messengerpeople nach Schweden verkauft

·Lesedauer: 1 Min.
CEO Franz Buchenberger gründete Messengerpeople vor sechs Jahren und verkaufte es jetzt für Millionen
CEO Franz Buchenberger gründete Messengerpeople vor sechs Jahren und verkaufte es jetzt für Millionen

Das Messaging-Startup Messengerpeople aus München hat den Exit geschafft. Die schwedische Firma Sinch legte für den Kauf 48 Millionen Euro hin. Der Großteil des Geldes – 33,6 Millionen Euro – ging direkt an das Unternehmen, heißt es in der Mitteilung zum Exit. Die restlichen 14,4 Millionen Euro in neuen Sinch-Aktien.

Die Gründe für den Kauf und die Integration von Messengerpeople sind Cross-Sales, eine beschleunigte geografische Expansion und die Produktintegration mit den Kommunikations-APIs von Sinch plus der zugehörigen Sinch-Anwendungen, heißt es vom Unternehmen.

Sowohl Sinch als auch Messengerpeople kümmern sich um die mobile Kommunikation zwischen Kunden und Firmen. Über Sinch können Mobiltelefone von Unternehmen, über Mobile Messaging Sprache und Video erreicht werden. Mit Messengerpeople können Firmen über Whatsapp, Facebook Messenger, Instagram Messaging, Apple Business Chat, Telegram, Viber, Notify und Webchat mit Kunden reden.

Nach Facebook-Verbot kam es zum Pivot

Gegründet wurde das Münchner Startup im Jahr 2015 von Franz Buchenberger und Maximilian Tietz. Damals hieß die Firma noch Whatsappbroadcast und war auf Whatsapp-Newsletter spezialisiert. Das Facebook-Unternehmen verbot den Versand allerdings in den Folgejahren, weshalb es zum Pivot kam. Heute sollen 700 Firmenkunden die Services von Messengerpeople nutzen, darunter TUI Deutschland, BMW, Brille24 und Wish. 40 Mitarbeiter arbeiten für das Startup.

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