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Füchse Berlin: Keeper Genz glänzt und lässt die Füchse Berlin jubeln

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Fredrik Genz war in Form. Hier ein Reflex, da eine Parade und zwischendurch noch ein gehaltener Siebenmeter. Der Keeper der Füchse Berlin war am Dienstag der Mann des Abends. Während seine Teamkollegen in der Handball-European-League gegen Dinamo Bukarest im Angriff den 33:29 (15:12)-Sieg erkämpften, glänzte Genz in der ersten Halbzeit zwischen den Pfosten.

Am Ende kam der 23-Jährige auf zwölf Paraden, sieben davon hatte er schon nach zwölf Minuten auf dem Konto. „Ich freue mich, dass es direkt so gut geklappt hat. Schön, dass ich meinem Team helfen konnte“, sagte Genz. Auf der Tribüne in der leeren Max-Schmeling-Halle saß einer, dem das besonders gut gefiel: Dejan Peric. Der Serbe ist seit vergangenem Freitag neuer Torwart-Trainer bei den Berlinern und notierte sich fleißig, was sein Schützling auf dem Feld zum Besten gab.

Neuer Torwarttrainer der Füchse Berlin arbeitet schon intensiv

Genz, hinter Dejan Milosavljev, der in der zweiten Hälfte ran durfte, eigentlich die Nummer zwei im Tor, tat die Unterstützung sichtlich gut, holte sich hin und wieder Tipps von der Seitenlinie ab. Ein ungewohntes Bild, haben sich die Torhüter der Füchse bis vor wenigen Tagen doch immer nur gegenseitig gecoacht. „Seit Dejan hier ist, arbeiten wir intensiv miteinander“, erzählte Genz. „Das trägt schon Früchte.“

Es war also zum großen Teil Genz zu verdanken, dass die Berliner in der European League den dritten Sieg im dritten Spiel feiern durften. Vor allem weil sich der Füchse-Angriff ab End...

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