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Füchse Berlin: Für die Füchse geht die Reise von Coburg nach Europa

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin.  Es ist gerade gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Gerade noch das Auswärtsspiel in der Handball-Bundesliga gegen Coburg gewonnen, da geht es für die Füchse Berlin von Bayern direkt wieder zurück in die Hauptstadt. Schließlich wartet am Dienstag Dinamo Bukarest in der European League. Der coronabedingt straffe Spielplan, er lässt wenig Zeit zum Durchschnaufen.

„Viel aufarbeiten können wir nicht“, weiß Trainer Jaron Siewert nach dem hart erkämpften 32:25 gegen Aufsteiger Coburg vom Sonntagnachmittag. „Wir haben eine Einheit und dann steht schon der nächste Gegner im Fokus.“ Und der hat es durchaus in sich, darüber kann auch die Tabelle der Gruppe B nicht hinwegtäuschen.

Zwar rangieren die Rumänen nach nur einem Sieg aus drei Spielen auf dem vorletzten Platz, „sie haben aber schon gezeigt, welche Qualität in ihnen steckt“, meint Trainer Siewert. „Sie haben zahlreiche Spieler mit Champions-League-Erfahrung.“ Nach der zähen Angelegenheit gegen Coburg am Sonntag gilt es für die Füchse also, konzentriert zu bleiben, einfache Fehler zu vermeiden.

Immerhin geht es für den zweimaligen EHF-Cup-Sieger schon um einen guten Schritt Richtung Achtelfinale. „Für uns ist das auch eine richtungsweisende Partie“, erklärt Trainer Siewert. Gewinnen die Füchse gegen Bukarest auch ihr drittes Gruppenspiel, wäre der erste Platz in der Gruppe erst einmal behauptet. Nur die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Runde der letzten 16.

Dass Trainer Siewert in den vergangenen Spielen die...

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