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Füchse Berlin: Füchse Berlin: Kleine Teams, große Herausforderungen

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Es wäre ein klassischer Stolperstein für die Füchse Berlin. Hat sich der Handball-Bundesligist im vergangenen Jahr gegen vermeintlich schwächere Gegner doch immer enorm schwer getan. Das Team von Trainer Jaron Siewert ist vor der Partie am Sonntag beim Tabellenletzten in Coburg (16 Uhr, Sky) also gewarnt. „Wir brauchen nicht drumherum zu reden, dass das ein Aufsteiger ist und wir klar die bessere Mannschaft sind. Wir sind der Favorit und müssen die Punkte holen“, fordert der Coach.

Dass die Füchse ihrer Favoritenrolle aber nicht immer gerecht werden, war auch in dieser Saison schon zu sehen, etwa bei der Niederlage gegen Minden (26:31) oder beim hart erkämpften Sieg in Nordhorn (25:20). Und dann wären da auch noch die bösen Erinnerungen an die vergangene Saison, als die Berliner gegen Balingen (30:31), Erlangen (29:34) und Nordhorn (30:32) gleich drei vermeidbare Pleiten einstecken mussten.

Zwei Siege haben den Füchsen Berlin Selbstvertrauen gegeben

„Keiner darf die Augen verschließen und sagen, das wird ein Selbstläufer gegen Coburg“, sagt Trainer Siewert. Ob der 26-Jährige auf seine Corona-Rückkehrer Marian Michalczik und Milos Vujovic setzen kann, ist noch offen. Das Duo trainiert nach zwei Wochen Quarantäne erst seit Freitag wieder mit der Mannschaft. „Wir wollen nicht nachlassen, wollen genauso kämpferisch und fokussiert auf dem Level sein wie zuletzt und die Breite des Kaders ausnutzen“, fordert Siewert.

Die Siege nach der Corona-Zwangspause gegen den Bergischen HC (31:29) ...

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