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EZB denkt noch nicht über geringere Corona-Wertpapierkäufe nach

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) denkt noch nicht über eine Verringerung ihrer Corona-Wertpapierkäufe nach. Der EZB-Rat habe nicht über die Rückführung der Käufe über das Corona-Programm Pepp diskutiert, sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde am Donnerstag nach der Zinssitzung der Notenbank in Frankfurt. Dafür sei es schlicht zu früh. Jede Anpassung des Programms sei abhängig von der konjunkturellen Entwicklung und nicht von Kalenderdaten.

An den Finanzmärkten hat unlängst eine Diskussion darüber eingesetzt, ob und wann die EZB ihr 1,85 Billionen schweres Corona-Kaufprogramm Pepp zurückführen könnte. Zurzeit gehen viele Analysten von einer ersten Rückführung in der zweiten Jahreshälfte 2021 und einem Ende im Frühjahr 2022 aus. Nicht inbegriffen in diese Prognose sind die herkömmlichen Anleihekäufe der EZB über das Programm APP.

Über Pepp hat die EZB bisher Wertpapiere im Wert von knapp einer Billion Euro erworben. Die Anleihekäufe über APP belaufen sich auf knapp drei Billionen Euro.